ORTHODOXES

"Orthodox" bedeutet "rechtgläubig".

 

Wir orthodoxen Christen glauben, dass wir den richtigen und einzigen wahren Glauben haben, denn unsere Kirche wurde von Jesus Christus, dem Sohn und Wort Gottes, gegründet und die Lehre der Apostel in ihr unversehrt bewahrt.

 

Die orthodoxe Kirche ist die Urkirche Jesu Christi, denn sie hat an der apostolischen Nachfolge und an der apostolischen Lehre festgehalten, das kann jeder wahrheitsliebende Mensch gerne nachprüfen.

 

Das orthodoxe Glaubensbekenntnis:

 

 

 

Dies ist das Bekenntnis des Glaubens

 

der Heiligen Orthodoxen Kirche:

 

 

 

 

Ich glaube an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer

 

des Himmels und der Erde, aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge.

 

 

 

Und an den einen Herrn, Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, den aus dem Vater Geborenen vor aller Zeit. Licht vom Lichte, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen.

 

 

 

Für uns Menschen und um unseres Heiles Willen ist er vom Himmel herabgestiegen, er hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria, der Jungfrau, und ist Mensch geworden.

 

 

 

Gekreuzigt wurde er für uns unter Pontius Pilatus und hat den Tod erlitten und ist begraben worden und ist auferstanden am dritten Tage gemäß der Schrift.

 

 

 

Er ist aufgefahren in den Himmel und sitzet zur Rechten des Vaters.

 

 

 

Er wird wiederkommen in Herrlichkeit, Gericht zu halten über Lebende und Tote, und seines Reiches wird kein Ende sein.

 

 

 

Ich glaube an den Heiligen Geist, den Herrn und Lebensspender, der vom Vater ausgeht. Er wird mit dem Vater und dem Sohne angebetet und verherrlicht. Er hat gesprochen durch die Propheten.

 

 

 

Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.

 

 

 

Ich bekenne die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.

 

 

 

Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der

 

zukünftigen Welt. Amen.

 

 

 

 

 

Einige Erklärungen zum heiligen Glaubensbekenntnis:

 

 

 

Gott, der Vater, ist der Schöpfer der Welt:

 

 

 

1. Gott ist unser Vater: Als orthodoxer Christ glaube ich an einen Gott, der als Vater alles beherrscht, erhält und regiert, denn er hat freiwillig Himmel und Erde erschaffen, das heißt sowohl die sichtbare und materielle Welt, als auch die unsichtbare und geistige Welt.

 

 

 

Gott, der Sohn, ist der Retter der Welt:

 

 

 

2. Der Gottmensch Jesus Christus: Ich glaube auch an einen Herrn, den Gottmenschen Jesus Christus, der der eingeborene Sohn des Gottvaters und der von ihm vor aller Zeit gezeugt worden ist; er ist wie sein Vater Licht. Er ist wahrer Gott, denn vom wahren Gott wurde er gezeugt. Er ist kein Geschöpf, wie einige Häretiker behaupten, sondern er ist aus der gleichen göttlichen Substanz

 

wie der Vater und durch ihn, den Sohn Gottes, sind alle Dinge erschaffen worden. Er ist der Weg zu Gott, die Wahrheit und das Leben (Joh 14, 6).

 

 

 

3. Das Wort Gottes wurde Fleisch: Wegen seiner großen Menschenliebe und um uns Menschen vor Hölle, Sünde und verderblichen Leidenschaften zu erretten, stieg er, der er das Wort und der Sohn Gottes ist, bildlich gesprochen von seiner himmlischen Herrlichkeit herab und nahm Fleisch an durch die heilige Jungfrau Maria und den Heiligen Geist Gottes, nachdem die Zurüstungs- und Vorbereitungszeit für die Menschheit erfüllt war, wie der Apostel Paulus sagt. Gottes Wort, Gottes`

 

Sohn, wurde Gottmensch zur bestimmten Zeit und uns Menschen in allem ähnlich, jedoch ohne die Sünde.

 

 

 

4. Das Kreuz: Um unsertwillen wurde er gekreuzigt, litt und wurde als Mensch begraben, als Pontius Pilatus der römische Statthalter von Judäa war (26-36 n. Chr.). Er stieg hinab ins Totenreich, um einerseits das Reich des Todes, der Hölle und des Teufels aufzulösen, und um andererseits den Entschlafenen im Totenreich das Evangelium der Errettung zu predigen, damit er alle unter ihnen erlöse, die seine frohe Botschaft annehmen würden (1 Petr 3, 19).

 

 

 

5. Die Auferstehung: Er stand drei Tage nach seiner Beerdigung von den Toten auf, und erfüllte so die Heilige Schrift. Auf diese Art und Weise bewies er vollkommen seine Göttlichkeit und vollendete unsere Errettung, nachdem er die Macht der Sünde und des Todes für alle Menschen vernichtet hatte, die wahrhaftig an sein heiliges Evangelium glauben.

 

 

 

6. Die Himmelfahrt: Nach seiner Auferstehung erhob er sich wieder, mit seiner Seele und seinem verherrlichtem Leib, durch seine Kraft in den Himmel, und setzte sich zur Rechten Gottes, des Vaters. Von dieser Stellung aus beruft er und zieht alle Menschen zur Errettung, durch seine heilige Kirche.

 

 

 

7. Die zweite Wiederkunft Christi: Er wird zum zweiten Mal in die Welt kommen, zu dem Zeitpunkt den nur Gott kennt, in Herrlichkeit, um Lebende und Tote zu richten. Auf diese Weise wird er das Königreich Gottes vollenden, welches mit seiner ersten, demütigen Ankunft seinen Anfang nahm. Dieses Königreich wird kein Ende haben.

 

 

 

Gott, der Heilige Geist

 

 

 

8. Der Heilige Geist: Ich glaube auch an den Heiligen Geist, die dritte Person der Heiligen Dreieinheit, welcher Herrschaft und Macht hat. Er belebt die ganze Schöpfung und geht nur vom Vater aus. Weil er aber gleichsubstanziell mit dem Vater und dem Sohn ist, wird er mit ihnen im gleichen Range mitangebetet und mitverehrt. Durch den Heiligen Geist angeleitet vorhersagten die Propheten des Alten Testaments die Ankunft des Messias und bereiteten den Weg der Errettung vor.

 

 

 

Die Heilige Kirche

 

 

 

9. Die orthodoxe Kirche: Ich glaube auch an die eine Kirche, denn einer ist ihr Haupt, Christus, einer der Heilige Geist, der sie belebt und einer der Glaube ihrer Glieder. Sie ist heilig, denn ihr Begründer ist heilig. Sie ist allumfassend (katholisch), denn sie hat die Fülle der Wahrheit in rechtgläubiger Art und Weise, sie dehnt sich in die ganze Welt aus und wünscht alle Nationen und Völker in ihrem Schoße zu vereinen. Sie ist apostolisch, denn sie bewahrt die Lehre der Apostel

 

vollständig und unverfälscht, angeleitet durch den Heiligen Geist und wird von Bischöfen gehütet, welche durch gültige Handauflegung kanonisch geweiht wurden, und somit Nachfolger der Heiligen Aposteln sind.

 

 

 

10. Die Taufe: Ich bekenne, dass ich getauft werden muss, im Namen der Heiligen Dreieinheit (Vater, Sohn und Heiliger Geist), um ein Glied am Leibe Christi, der Heiligen Kirche zu werden. Mit nur einer und nicht wiederholbaren Taufe, wird dem Täufling die Vergebung der Erbsünde und der persönlichen Sünden gewährt.

 

 

 

Das ewige Leben

 

 

 

11. Die Auferstehung: Ich glaube und erwarte die allgemeine Auferstehung aller Toten. Dann wird jeder auferstandener Körper mit seiner unsterblichen Seele vereint sein. Die Auferstehung wird zusammen mit der zweiten Wiederkunft Christi geschehen.

 

 

 

12. Das ewige Leben: Nach der Auferstehung und dem endgültigen, allgemeinen Gericht über die Welt, erwarte ich von Gott gewürdigt zu werden, mich am zukünftigen ewigen Leben zu erfreuen, zusammen mit den heiligen Engeln und den gerechten Menschen. Amen.

 

 

 

(Quelle: Russisch- orthodoxe Kirchengemeinde des heiligen Prophet Elias in Stuttgart)

 

 

Sage dann nicht:

"ich werde gehasst, darum liebe ich nicht."

Denn darum solltest du am meisten lieben.

 

Hl. Johannes Chrysostomus

 

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Zitate des Hl. Basilius des Großen NEU!
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Apostel Paulus
Apostel Paulus

 

Folge mir nach.

 

Jesus Christus

 

 

Gedenkt eurer Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schaut an und folgt dem Beispiel ihres Glaubens.

 

Apostel Paulus

 

 

 

HEILIGE ORTHODOXIE

 

 

 

 

 

Worte des Heiligen Johannes Maximowitsch

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HEILIGE ORTHODOXIE Worte des Heiligen Johannes Maximowitsch
HEILIGE ORTHODOXIE Worte des Heiligen Jo
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Der Teufel Hat Angst vor uns,

wenn wir beten und Opfer darbringen.

 

Er hat auch Angst,

wenn wir demütig und gütig sind.

 

Er hat dann große Angst,

wenn wir Jesus sehr lieben.

 

Er rennt weg,

wenn wir das Zeichen des Kreuzes machen.

 

Hl. Antonius der Große

 

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Das erlösende Zeichen des Kreuzes
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EXKURS:

 

KAMPF DER KIRCHE GEGEN DIE SÜNDE

 

 

 Sekten bedrohen den Frieden der Kirche

 

 

 

 

"Habt acht, dass euch niemand verführt!"                                                    Jesus Christus

 

 

 

Jesus Christus:

 

„O du allschöne und hochgeehrte Braut! Wie viele Schändliche wollten dich

 

beflecken! Doch du hast mit mir, deinem Bräutigam, nicht gebrochen!

 

...Unzählige Sekten bedrohten dich, doch der Fels, auf dem du gegründet worden

 

bist, wurde nicht erschüttert, denn „die Tore der Hölle werden sie nicht

 

überwinden.“

 

 

Gerichtsvision des Hl. Nyphon

 

 

 

 

 

Didache:

 

Harrt aus im Guten bis zum Ende, wo sich die falschen

 

Propheten mehren.

 

 

 

"Wacht" für euer Leben!“ „Eure Lampen sollen nicht ausgehen und

 

der Gurt um eure Lenden" soll sich nicht lockern, "seid vielmehr bereit,

 

denn ihr wisst nicht die Stunde, in der unser Herr kommt."

 

Ihr sollt fleißig zusammenkommen, indem ihr nach dem

 

strebt, was euren Seelen zukommt; denn es wird euch die ganze Zeit des

 

Glaubens nichts nützen, wenn ihr nicht in der letzten Stunde vollkommen

 

seid.

 

Denn in den letzten Tagen werden sich mehren die falschen Propheten

 

und die Verderber, und die Schafe werden zu Wölfen umgewandelt, und

 

die Liebe wird verwandelt werden in Hass*.

 

Wenn nämlich die Gesetzwidrigkeit sich steigert, werden sie (vor allem

 

die Christen) einander hassen, verfolgen und ausliefern, dann wird

 

erscheinen der Verführer der Welt, wie der Sohn Gottes wird er auch

 

"Zeichen und Wunder tun", und die Erde wird in seine Hände

 

überliefert werden, und er wird Gräuel verüben, wie sie von Ewigkeit

 

her noch nicht geschehen sind. Dann wird das Geschlecht der Menschen

 

kommen in das Feuer der Prüfung, und "viele werden Ärgernis nehmen"

 

und zugrunde gehen; die aber ausharren in ihrem Glauben, werden von dem

 

Verfluchten selbst "gerettet werden."**

 

 

Und dann werden die Zeichen der Wahrheit erscheinen;

 

• zuerst das Zeichen, dass der Himmel sich auftut,

 

• dann das Zeichen des Trompetenschalles"

 

• und das dritte: die Auferstehung der Toten, aber nicht aller, sondern,

 

wie gesagt ward: "Kommen wird der Herr und alle Heiligen mit ihm".

 

 

"Dann wird die Welt den Herrn kommen sehen auf den Wolken des

 

Himmels".***

 

 

 

*Gemeint ist vor allem der christliche Bruderhass, schreibt der Hl. Kyrill von Jerusalem.

 

**Der Antichrist wird die echten Christen verfolgen und umbringen und so „retten“.

 

***Die auferstandenen Heiligen werden dann zu Gott entrückt werden, am jüngsten Tag.

 

 

 

 

 

--- --- ---

 

 

 

 

 

Leider gab es im Laufe der der Zeit auch Sekten (zum Bsp. Gnostiker, Arianer usw.),

 

 

Irrlehrer (zum Bsp. Arius, Makedonius, Origenes, Päpste mit dem Primat-Denken und andere) 

 

 

und Spaltungen (zum Bsp.  das große Schisma 1054)  die die orthodoxe Kirche bedrohten.

 

 

Auch das gehört leider zur Kirchengeschichte.

 

 

 

 

 

Die orthodoxe Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder von

Irrlehren angegriffen.

 

 

Ein Negativbeispiel für eine Irrlehre:

 

Die Ökumenebewegung

 

Die Ökumenebewegung ist die Zwangsvereinigung ALLER Religionen unter der Herrschaft des Papstes von Rom (beginnend mit interreligiösem Dialog, Nostra aetate usw.), denn alle Religionen sind irgendwo wahrhaftig und haben das irgendwo angeblich ähnliche, bzw. gleiche Ziel, was natürlich Blödsinn ist, denn etwas anderes glaubt und tut ein gläubiger Christ, etwas anderes glaubt und tut ein gläubiger Moslem, etwas anderes glaubt und tut ein gläubiger Hindu usw.

 

Der eine will ins Paradies, der andere ins Nirvana und ein anderer will unbedingt als Hund wiedergeboren werden. Es gibt da keine Gleichheit.

 

Hinter jedem Götzen steckt der Satan, sagt die Heilige Schrift. Ein Hauptgrund für die Menschwerdung Christi war die Überwindung des Götzendienstes. Wir sollen keine Götzen anbeten.

 

Die heutigen Päpste von Rom tun das Gegenteil:

 

 

Papst Johannes Paul II ließ sich von einem Hindupriester, vor einigen Jahren, bei einem interreligiösem Gebetstreffen mit Kuhdung segnen.

 

Papst Johannes Paul II küsste 1999 im Vatikan den Koran. Er küsste die Lehre und den Geist des Teufels.

 

Papst Franziskus betete 2019 bei einem interreligiösem Gebetstreffen in Rom zu Holzstatuen der Erdgöttin Pachamama und erwies so dem Satan indirekt göttliche Anbetung. Er ließ die Götzen in einer Kirche in Rom aufstellen. Gott sei Dank warfen daraufhin dann einige gläubige Katholiken diese Götzen in den Fluss Tiber.

 

 

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

 

 

Jesus Christus ist der einzige Weg zu Gott und der Erretter der Menschheit. Diese Errettung geschieht

in der orthodoxen Kirche.

 

Paulus fragt uns:

 

Zieht nicht unter fremdem Joch mit den Ungläubigen.

 

Denn was hat Gerechtigkeit zu schaffen mit Gesetzlosigkeit?

 

Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

 

Wie stimmt Christus überein mit Beliar (dem Satan)?

 

Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?

 

Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen?

 

Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott sprach (3 Mo 26,11-12. Hes37,27):

 

»Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.«

 

Darum »geht weg von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an,

so will ich euch annehmen und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«,

 

spricht der allmächtige Herr.

 

Kor 6, 15-18

 

 

 

Die Ökumenebewegung widerspricht dem Wort Gottes und der Lehre der Orthodoxen Kirche.

 

Alle Religionen sind nicht irgendwo gleich und haben nicht das gleiche Ziel.

 

Die meisten Religionen akzeptieren Jesus Christus als Retter und Gottessohn nicht.

 

Die meisten Religionen sind antichristlich.

 

 

Deswegen kann die Ökumenebewegung ist nicht von Gott sein:

 

 

"Ohne mich könnt ihr nichts tun."

 

Jesus Christus

 

"Außerhalb der Kirche gibt es keine Rettung."

 

Hl. Cyprian

 

"Es gab aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die heimlich verderbliche Sekten einführen, indem sie sogar den Herrn, der sie erkauft hat, verleugnen; und sie werden ein schnelles Verderben über sich selbst bringen."

 

Apostel Petrus



Wölfe im Schafsfell, sagt Christus:

 

"Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind!"

 

"An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen."

 

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe.

Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.

Ich bin die Tür.

Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und

Weide finden.

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das

Leben haben und es im Überfluss haben.

Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

Der Mietling aber, der kein Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und

verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe.

Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert. 

Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt, gleichwie der Vater mich

kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe."

 

 

Diese Bewegung ist das trojanische Pferd Satans:

 

Der Apostel Judas:

"Geliebte, da es mir ein großes Anliegen ist, euch von dem gemeinsamen Heil zu schreiben, hielt ich es für notwendig, euch mit der Ermahnung zu schreiben, dass ihr für den Glauben kämpft, der den Heiligen ein für alle Mal überliefert worden ist.

Es haben sich nämlich etliche Menschen unbemerkt eingeschlichen, die schon längst zu diesem Gericht aufgeschrieben worden sind, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Zügellosigkeit verkehren und Gott, den einzigen Herrscher, und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen. Ich will euch aber daran erinnern, obgleich ihr dies ja schon wisst, dass der Herr, nachdem er das Volk aus dem Land Ägypten errettet hatte, das zweite Mal diejenigen vertilgte, die nicht glaubten, und dass er die Engel, die ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrten, sondern ihre eigene Behausung verließen, für das Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln unter der Finsternis verwahrt hat; wie Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie diese die Unzucht bis zum Äußersten trieben und anderem Fleisch nachgingen, nun als warnendes Beispiel dastehen, indem sie die Strafe eines ewigen Feuers zu erleiden haben.

Trotzdem beflecken auch diese in gleicher Weise mit ihren Träumereien das Fleisch, verachten die Herrschaft und lästern Mächte].  Der Erzengel Michael dagegen, als er mit dem Teufel Streit hatte und über den Leib Moses verhandelte, wagte kein lästerndes Urteil zu fällen, sondern sprach: Der Herr strafe dich!  Diese aber lästern alles, was sie nicht verstehen; was sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere wissen, darin verderben sie sich. Wehe ihnen! Denn sie sind den Weg Kains gegangen und haben sich um Gewinnes willen völlig dem Betrug Bileams hingegeben und sind durch die Widersetzlichkeit Korahs ins Verderben geraten! Diese sind Schandflecken bei euren Liebesmahlen und schmausen mit [euch], indem sie ohne Scheu sich selbst weiden; Wolken ohne Wasser, von Winden umhergetrieben, unfruchtbare Bäume im Spätherbst, zweimal erstorben und entwurzelt, wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, Irrsterne, denen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbewahrt ist.  Von diesen hat aber auch Henoch, der Siebte nach Adam, geweissagt, indem er sprach: »Siehe, der Herr ist gekommen mit seinen heiligen Zehntausenden, um Gericht zu halten über alle und alle Gottlosen unter ihnen zu strafen wegen all ihrer gottlosen Taten, womit sie sich vergangen haben, und wegen all der harten [Worte], die gottlose Sünder gegen ihn geredet haben.«  Das sind Unzufriedene, die mit ihrem Geschick hadern und dabei nach ihren Lüsten wandeln; und ihr Mund redet übertriebene Worte, wenn sie aus Eigennutz ins Angesicht schmeicheln. Ihr aber, Geliebte, erinnert euch an die Worte, die im Voraus von den Aposteln unseres Herrn Jesus Christus gesprochen worden sind,  als sie euch sagten: In der letzten Zeit werden Spötter auftreten, die nach ihren eigenen gottlosen Lüsten wandeln.  Das sind die, welche Trennungen verursachen, natürliche [Menschen], die den Geist nicht haben."         Jud 3-19

 

 

Seine Propheten haben sich in ihm miteinander verschworen. Gleich einem brüllenden Löwen, der den Raub zerreißt, verschlingen sie Seelen, reißen Reichtum und Gut an sich und machen viele Witwen darin. Seine Priester tun meinem Gesetz Gewalt an und entweihen meine Heiligtümer; sie machen keinen Unterschied zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen und lehren nicht, zu unterscheiden zwischen dem Unreinen und dem Reinen. Sie verbergen ihre Augen vor meinen Sabbaten, und ich werde entheiligt in ihrer Mitte. Seine Fürsten, die darin wohnen, sind wie Wölfe, die den Raub zerreißen; sie vergießen Blut, verderben Seelen, nur um unrechtmäßigen Gewinn zu machen. Und seine Propheten streichen ihnen mit Tünche darüber: Sie schauen Trug und wahrsagen ihnen Lügen und sagen: »So spricht GOTT, der Herr!«, während doch der HERR gar nicht geredet hat. Das Volk des Landes ist gewalttätig und begeht Raub; es unterdrückt die Armen und Bedürftigen, und den Fremdling misshandelt es gegen alles Recht! Und ich suchte unter ihnen einen Mann, der die Mauer zumauern und vor mir in den Riss treten könnte für das Land, damit ich es nicht zugrunde richte; aber ich fand keinen. Da schüttete ich meinen Zorn über sie aus, rieb sie auf im Feuer meines Grimmes und brachte ihren Wandel auf ihren Kopf, spricht GOTT, der Herr.                                                                                                                                                                                Hes 22, 25-31

 

 

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Ein Negativbeispiel für eine Irrlehre: Die Ökumenebewegung
Ein Negativbeispiel für eine Irrlehre: D
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Wölfe im Schafsfell
Wölfe im Schafsfell

Der Apostel Paulus:

 

Warnung vor einem anderen Evangelium.

 

Der Satan greift die Kirche aus dem Inneren an.

 

Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.

Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!

Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich allerdings den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht des Christus.                                                                                                                                            Gal 1, 6-10

 

 

Und nun siehe, ich weiß, dass ihr mein Angesicht nicht mehr sehen werdet, ihr alle, bei denen ich umhergezogen bin und das Reich Gottes verkündigt habe. Darum bezeuge ich euch am heutigen Tag, dass ich rein bin von aller Blut. Denn ich habe nichts verschwiegen, sondern habe euch den ganzen Ratschluss Gottes verkündigt. So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Kirche Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat!

Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen;  und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft.Darum wacht und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, jeden Einzelnen unter Tränen zu ermahnen.

Und nun, Brüder, übergebe ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, das die Kraft hat, euch aufzuerbauen und ein Erbteil zu geben unter allen Geheiligten. Silber oder Gold oder Kleidung habe ich von niemand begehrt; ihr wisst ja selbst, dass diese Hände für meine Bedürfnisse und für diejenigen meiner Gefährten gesorgt haben.                                                                 Apg 20, 25-34

 

 

 

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The warfare of ecumenism against the Church Fathers
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St. Mark of Ephesus (in engl. Sprache)
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St. Mark of Ephesus - Quotes

 

 

“‘But if,’ they say, ‘we had devised some middle ground between the dogmas (of the Papists and the Orthodox), then thanks to this we would have united with them and accomplished our business superbly, without at all having been forced to say anything except what corresponds to custom and has been handed down (by the Fathers).’ This is precisely the means by which many, from of old, have been deceived and persuaded to follow those who have led them off the steep precipice of impiety; believing that there is some middle ground between the two teachings that can reconcile obvious contradictions, they have been exposed to peril.”

 

 

"It is impossible to recall peace without dissolving the cause of the schism—the primacy of the Pope exalting himself equal to God." 

 

"The Latins are not only schismatics but heretics... we did not separate from them for any other reason other than the fact that they are heretics. This is precisely why we must not unite with them unless they dismiss the addition from the Creed filioque and confess the Creed as we do." 

 

"Our Head, Christ our God... does not tolerate that the bond of love be taken from us entirely." 

 

"We seek and we pray for our return to that time when, being united, we spoke the same things and there was no schism between us." 

 

"The Symbol of the Faith must be preserved inviolate, as at its origin. Since all the holy doctors of the Church, all the Councils and all the Scriptures put us on our guard against heterodoxy, how dare I, in spite of these authorities, follow those who urge us to unity in a deceitful semblance of union—those who have corrupted the holy and divine Symbol of Faith and brought in the Son as second cause of the Holy Spirit" (s.v. Jan 19th in The Synaxarion, ed. Hieromonk Makarios of Simonas Petra, and trans. Christopher Hookway; Ormylia: Holy Convent of The Annunciation of Our Lady, 2001).

 

"The souls of the departed can indeed benefit to their 'advancement,' and even the damned to a relative 'relief' of their lot, thanks to the prayers of the Church and through the infinite mercy of God; but the notion of a punishment prior to the Last Judgment and of a purification through a material fire is altogether foreign to the tradition of the Church"