EHRE SEI DEM VATER

 

UND DEM SOHN

 

UND DEM HEILIGEN GEIST,

 

JETZT UND ALLEZEIT UND VON EWIGKEIT ZU EWIGKEIT.

 

AMEN.

 

 


Dies ist die Homepage

 

des orthodoxen Mönches

 

Kallimach, der in Berlin lebt.

 

Sie ist dem Gebet gewidmet.


 

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Jesus Christus ist der Hirte unserer Seelen.
Jesus Christus ist der Hirte unserer Seelen.

 

 

"Höre, mein Sohn, und sei weise,

und lass dein Herz auf dem Weg geradeaus schreiten!"

 

König Salomo

 

 

Ratschläge der apostolischen Väter, der Mönchsväter und der Kirchenväter

 

 

"Ihr Söhne, gehorcht der Unterweisung des Vaters,

und gebt acht, damit ihr zu unterscheiden wisst!"

 

König Salomo

 

 

 

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Gebete In jeder Not und bei jedem Unglück


Troparion, 4. Ton: Komme eilends zuvor, ehe denn wir geknechtet werden durch die Feinde, welche Dich lästern und uns bedrohen, o Christus, unser Gott; vertilge mit Deinem Kreuze, die gegen uns kämpfen. Sie mögen erfahren, von welcher Kraft der Glaube der Rechtgläubigen ist durch die Fürbitten der Gottesgebärerin, einzig Menschenliebender!


Kondakion, 8. Ton:
Du kampfbereiter Heerführer und Herr, Überwinder der Hölle, Dich will ich als Dein Geschöpf und Dein Diener lobpreisen, da ich vom ewigen Tod errettet bin; und weil Du unaussprechlich barmherzig bist, so errette mich von aller Not, der ich zu Dir rufe: Jesus, Sohn Gottes, erbarme Dich meiner!

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Gebete zu verschiedenen Gelegenheiten
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Glaube, Hoffnung, Liebe und Weisheit.
Glaube, Hoffnung, Liebe und Weisheit.

 

Hl. Johannes Chrysotomus:

 

Jetzt aber bleiben: Glaube, Hoffnung, Liebe

 


 

1 Kor 13, 13. Jetzt aber bleiben: Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; größer aber unter diesen ist die Liebe.

 

 

Denn Glaube und Hoffnung hören auf, wenn die geglaubten und erhofften Güter erscheinen. Das deutet Paulus an mit den Worten: „Denn die Hoffnung, welche geschaut wird, ist nicht Hoffnung; denn was Jemand schaut, was hofft er noch?“ Und wieder: „Es ist aber der Glaube zu hoffender Dinge Wesenheit, Vergewisserung von Dem, was nicht zu sehen ist.“ Daher werden Glaube und Hoffnung aufhören, wenn diese erscheinen; die Liebe aber hebt sich dann ganz besonders und nimmt an Kraft zu. Nun erteilt er der Liebe einen weiteren Lobspruch; denn er begnügt sich nicht mit den früheren, sondern bemüht sich noch einen neuen zu finden. Betrachte nur: Er nannte sie eine große Gnadengabe, und den vortrefflichsten Weg zu diesen Gaben. Er zeigte, dass ohne dieselbe die Gnadengaben gar wenig nützen; er zeichnete ihr Bild durch eine vollständige Schilderung; — nun will er sie auf eine andere Weise erheben und zeigen, dass sie darum groß sei, weil sie „bleibt.“ Darum sagt er: „Jetzt aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; größer aber unter diesen ist die Liebe.“ Wie ist nun die Liebe größer? Weil jene vergehen. Wenn nun die Liebe einen so hohen Wert hat, so fügt er mit Recht bei: „Strebt (trachtet) der Liebe nach!“ Ja, streben muss man nach ihr, und mit Anstrengung ihr entgegen eilen; denn sie entflieht uns so leicht, und gar Vieles stellt uns eine Falle auf dieser betretenen Bahn; darum bedürfen wir einer großen Anstrengung, um sie zu erhaschen. Um Dies zu zeigen, sprach der Apostel nicht: Folgt der Liebe, sondern: „Strebt der Liebe nach!“ wodurch er uns ermuntert und anfeuert, sie zu ergreifen. Gott hat von Anbeginn schon Alles getan, um sie uns einzuflößen; denn er gab Allen einen gemeinschaftlichen Stammvater, Adam. Warum werden wir denn nicht alle aus Erde gebildet? Warum kommen wir nicht auf diese Welt im reifen Alter, wie jener? Damit Geburt, Erziehung und Abstammung uns unter einander verbinden. Darum hat Gott das Weib nicht aus Erde gebildet. Er wollte, dass wir einen gemeinschaftlichen Stammvater hätten, weil die Gleichheit des Wesens noch nicht hinreichte, uns zur Eintracht zu führen. Und darum hat er es so eingerichtet. Sehen wir uns doch jetzt schon als Fremde an, wenn wir örtlich getrennt sind; um so mehr würde Dieses der Fall sein, wenn unser Geschlecht zwei verschiedene Stammväter hätte. Deshalb machte Gott das ganze Menschengeschlecht, als von einem Stamme entsprossen, zu einem Körper. Und da ihrer Anfangs zwei zu sein schienen, siehe, wie er sie durch die Ehe enge verbindet und zu Eins macht. „Denn darum,“ sagt er, „wird der Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen; und Beide werden ein Fleisch sein.“ Er sagt nicht: das Weib, sondern: der Mann, weil bei diesem die Sehnsucht größer ist. Größeres Verlangen gab er ihm deswegen, damit die Macht der Liebe seine überwiegende Stärke bezähme und dem schwächeren Teil unterwerfe. Und weil der Ehestand eingeführt werden mußte, so gab er dem Weibe Den zum Manne, von dem sie entstanden war; denn die Liebe geht bei Gott Allem voran. Wenn, dessen ungeachtet, der erste Mensch in solche Torheit verfiel und der Teufel eine solche Saat von Zwietracht und Neid ausgestreut hat; was würde er nicht ausgeführt haben, wären sie nicht Beide aus einem Stamme entsprossen gewesen?

 

Ferner wollte Gott, dass der eine Teil herrsche, der andere gehorche; daß die Herrschaft monarchisch und nicht demokratisch sein solle; daß jedes Haus an schöner Ordnung einem Heerlager gleiche.

 

  • König ist der Mann;

  • Statthalter oder Heerführer die Frau.

  • Der dritte Rang kommt den Kindern zu,

  • der vierte den Sklaven; denn oft führen diese die Aufsicht über die Untergeordneten, und Einer derselben ist oft Allen vorgesetzt und vertritt die Stelle des Herrn, wiewohl er Sklave bleibt.

 

Wiederum gibt es eine Herrschaft der Frauen, eine Herrschaft der Kinder, und unter den Kindern selbst eine Unterordnung in Bezug auf Geschlecht und Alter; denn die Frau herrscht über die Kinder nicht auf die nämliche Weise. So hat Gott fast überall mancherlei Abstufungen der Herrschaft angeordnet, damit Alles in Eintracht und schöner Ordnung verbleibe. Darum wollte er auch, dass schon damals, als erst zwei Menschen auf Erden lebten, und ihr Geschlecht sich noch nicht verbreitet hatte, der Mann befehlen und das Weib gehorchen solle. Betrachte aber, wie Gott das Weib noch vor seiner Erschaffung ehrte und mit dem Manne verband, damit dieser dasselbe als den geringeren Teil nicht verachte und so eine Trennung erfolge. Denn Gott sprach: „Wir wollen ihm eine Gehilfin erschaffen,“ und zeigte so, saß sie zu seinem Nutzen da sei, und flößte ihm Zuneigung ein zu Derjenigen, die um seinetwillen war geschaffen worden; denn wir haben größere Vorliebe für Das, was unsertwegen geschehen ist. Damit aber auch das Weib sich darob, dass sie seine Gehilfin ist, nicht erhebe, und das Band (der Eintracht) zerreiße, so bildete er dasselbe aus der Seite des Mannes, um zu zeigen, dass es ein Teil des Ganzen sei. Damit aber auch der Mann sich nicht erhebe, so wollte der Herr, dass Das, was früher ihm allein zukam, ihm nun nicht mehr allein zukomme, sondern das Gegenteil stattfände, indem er die Kindererzeugung einführte, und wiewohl er hierin dem Manne den Vorzug gab, dennoch nicht Alles ihm allein überließ.

Hl. Johannes Chrysotomus

 

 

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Gebete für Menschen in Kriegsgebieten


Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.


Ehre sei dir, unser Gott, Ehre sei dir!


Himmlischer König, Tröster, du Geist der Wahrheit, der du überall bist und alles erfüllst, Hort der Güter und Lebensspender, komm und nimm Wohnung in uns und reinige uns von allem Makel und errette, Gütiger, unsere Seelen.

 

Heiliger Gott, heiliger Starker, heiliger Unsterblicher, erbarme dich unser. (3x)


Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, jetzt und alle Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.


Hochheilige Dreifaltigkeit, erbarme dich unser, Herr, reinige uns von unseren Sünden, Gebieter, vergib uns unsere Übertretungen, Heiliger, sieh unsere Schwächen an und heile sie um deines Namens willen.


Herr, erbarme dich. (3x)


Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, jetzt und alle Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.


Vater unser, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern, und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.


Kommt, lasst uns anbeten Gott, unseren König!
Kommt, lasst uns anbeten und niederfallen vor Christus, Gott, unserem König!
Kommt, lasst uns anbeten und niederfallen vor Christus selbst, unserem König und Gott!


Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir. Herr, höre meine Stimme! Lass deine Ohren
merken auf die Stimme meines Flehens! Wenn du, Herr, Sünden anrechnen willst,
Herr, wer wird bestehen? Denn bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte. Ich
harre des Herrn, meine Seele harret, und ich hoffe auf sein Wort. Meine Seele wartet
auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen; mehr als die Wächter auf den
Morgen hoffe Israel auf den Herrn! Denn bei dem Herrn ist die Gnade und viel
Erlösung bei ihm. Und er wird Israel erlösen aus allen seinen Sünden. Ps 129


Herr, o Herr, schütze und bewahre deine Welt; verbirg vor deinen Augen ihre sündigen Taten! Rette
uns, Herr, unser Gott! (3 x)


Friedensgebet für die Welt


Wir danken Dir, Herr und Menschenliebender, Du König aller Zeiten und Spender aller guten
Gaben, dass Du die Mauern der Feindschaft niedergerissen hast und denen Frieden gewährst, die
Deine Barmherzigkeit suchen. Wir bitten Dich, in all denen ein Verlangen nach einem friedlichen
Leben zu erwecken, die mit Hass auf ihre Nachbarn erfüllt sind. Dabei denken wir im Besonderen
an die, die im Kriege sind oder Kriege vorbereiten. Gewähre Deinen Dienern Frieden. Erwecke in
ihnen die Furcht vor Dir und stärke sie in der Liebe füreinander. Lösche jeden Streit aus und
verbanne alle Versuchungen zu Unstimmigkeiten. Denn Du bist unser Friede und Dir bringen wir
Ehre dar: Dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste, jetzt und alle Zeit und in die
Ewigkeiten der Ewigkeiten. Amen.


Wir beten, Herr unser Gott, für alle, die unter Kriegsgeschehen zu leiden haben, vor allem für die
Opfer und die in den Kämpfen in dieser Welt. Wir beten um Deinen Frieden und Deine
Barmherzigkeit inmitten all der großen Leiden, die Menschen jetzt einander zufügen. Nimm das
Gebet Deiner Kirche an, und lass die Güte Deines Friedens zu allen Völkern zurückkehren. Höre
uns und erbarme Dich unser.


Herr, erbarme Dich! Herr, erbarme Dich! Herr, erbarme Dich!


Herr, unser Gott, erinnere Dich in Deinem Erbarmen an unsere Brüder und
Schwestern, die in Bürgerkriegen verwickelt sind. Entferne aus ihrer Mitte alle
Feindseligkeit, Verwirrung und Hass. Leite jeden einzelnen auf den Pfad der
Versöhnung und des Friedens, wir bitten Dich, erhöre uns und erbarme Dich
unser.


Herr, erbarme Dich! Herr, erbarme Dich! Herr, erbarme Dich!


Lass alle Gläubigen sich von der Gewalt abwenden und das tun, was dem Frieden dient. Errette
durch die Kraft Deines starken Armes Dein Volk und Deine Heilige Kirche von allem Übel und
aller Unterdrückung; erhöre die Bitte aller, die in Trauer und Leid Tag und Nacht zu Dir rufen.
Erbarmender Gott, lass ihr Leben nicht verloren gehen, wir bitten Dich, erhöre uns und erbarme
Dich unser.


Herr, erbarme Dich! Herr, erbarme Dich! Herr, erbarme Dich!


Gewähre hingegen, oh Herr, Frieden, Liebe und rasche Versöhnung Deinem Volk, dass Du durch
Dein kostbares Blut erlöst hast. Erweise Dich, Herr, denen, die sich von Dir abgewandt haben und
Dich nicht suchen, damit keiner von ihnen verloren gehe und sie zur Erkenntnis der Wahrheit
kommen, auf dass ein jeder und eine jede in wahrer Liebe und Eintracht, oh langleidender Herr,
Deinen allheiligen Nahmen rühmen möge. Amen.


Für die Menschen in Kriegsgebieten


Herr Jesus Christus, rette die Menschen in N.! Kriegszeiten sind zu ihnen gekommen. Hilf ihnen!
Schütze sie! Rette sie! Schenke ihnen Frieden! Hilf auch den Menschen in den übrigen
Kriegsgebieten in dieser Welt. Rette uns und vergib uns unsere Sünden um deines Namens willen.
Amen. (3x)


Gedenke, o Herr, dem David alle seine Sanftmut, daß er dem Herrn schwor und dem Mächtigen
Jakobs schwor: »Ich will nicht in das Zelt meines Hauses gehen, noch mein Ruhelager besteigen,
ich will meinen Augen keinen Schlaf gönnen und meinen Augenlidern keinen Schlummer, bis ich
einen Ort gefunden habe für den Herrn, ein Zelt für den Gott Jakobs!« Siehe, wir hörten von ihr in
Ephrata; wir haben sie gefunden in den Gebieten des Waldes. Wir wollen in seine Zelte eintreten,
wir wollen anbeten bei dem Schemel seiner Füße! Stehe auf, Herr, gehe zu deiner Ruhestätte, du
und die Lade deiner Heiligkeit! Deine Priester sollen mit Gerechtigkeit bekleidet sein, und deine
Heiligen sollen frohlocken. Um Davids, deines Knechtes, willen weise das Angesicht deines
Gesalbten nicht ab! Der Herr hat David in Wahrheit geschworen, davon wird er nicht abgehen:
»Einen von der Frucht deines Leibes will ich auf deinen Thron setzen! Wenn deine Söhne meinen
Bund bewahren und mein Zeugnisse, die ich sie lehren will, so sollen auch ihre Söhne für immer
auf deinem Thron sitzen in Ewigkeit!« Denn der Herr hat Zion erwählt, hat sie zu seiner Wohnung
auserwählt: »Dies ist meine Ruhestätte in die Ewigkeit der Ewigkeiten, hier will ich wohnen, denn
ich habe sie auserwählt. Ihre Nahrung will ich segnend segnen, ihre Armen sättigen mit Brot. Ihre
Priester will ich mit Errettung bekleiden, und ihre Heiligen werden frohlockend frohlocken. Dort
werde ich dem David ein Horn hervorsprossen lassen, werde meinem Gesalbten eine Leuchte
zurichten. Seine Feinde werde ich mit Schande bekleiden; aber auf ihm soll meine Heiligkeit
glänzen!« Ps 131


Siehe, wie gut und lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen! Es ist
wie das heilige Salböl auf dem Haupt Aarons, das herab fließt in seinen Bart, das
herab fließt zum Saum seines Kleides, wie der Tau, der vom Hermon herab fällt auf
die Berge Zions; denn dort verheißt der Herr den Segen, Leben bis in Ewigkeit. Ps 132


Blickt auf, lobt den Herrn, alle Knechte des Herrn, die ihr steht im Hause des Herrn, in den Höfen
des Hauses unseres Gottes! Hebt in den Nächten eure Hände auf zum Heiligtum und segnet den
Herrn! Der Herr segne dich aus Zion, der den Himmel und die Erde geschaffen hat! Ps 133


Herr Jesus Christus, rette die Menschen in N.! Kriegszeiten sind zu ihnen gekommen. Hilf ihnen!
Schütze sie! Rette sie! Schenke ihnen Frieden! Hilf auch den Menschen in den übrigen
Kriegsgebieten in dieser Welt. Rette uns und vergib uns unsere Sünden um deines Namens willen.
Amen. (3x)


Herr, o Herr, schütze und bewahre deine Welt; verbirg vor deinen Augen ihre sündigen Taten! Rette uns, Herr, unser Gott! (3 x)


Der Herr ist unser Licht und unser Heil, vor wem sollte wir uns fürchten? Der Herr ist unseres
Lebens Kraft, vor wem sollte uns grauen? Herr, gedenke unser, wenn du kommst in deinem Reich.
Wir danken dir für deine Wohltaten, Herr. Wir nehmen das Gute von dir und wir nehmen das Böse
von dir. Wir danken dir für alles, Vater im Himmel, im Namen Jesu Christi. Sei gesegnet und gelobt.
Amen. (3x)


Entlassung


Überherrliche, immerjungfräuliche, gesegnete Gottesgebärerin, bringe unser Gebet vor deinen Sohn
und unseren Gott, dass er um deinetwillen unsere Seelen errette.


Meine Hoffnung ist der Vater, meine Zuflucht der Sohn, mein Schutz der Heilige Geist. Heilige
Dreifaltigkeit, Ehre sei dir.


Alle meine Hoffnung setze ich auf dich, Gottesmutter: Unter deinem Schutz bewahre mich.


Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, jetzt und alle Zeit und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.


Herr, erbarme dich. (3x)


Wahrlich, es ist würdig, dich selig zu preisen, o Gottesgebärerin, du allzeit hochselige und ganz
unbefleckte Mutter unseres Gottes; die du geehrter bist als die Cherubim und unvergleichlich
herrlicher als die Seraphim, die du unversehrt Gott, das Wort, geboren hast, o wahrhafte
Gottesgebärerin, dich erheben wir.


Auf die Gebete unser heiligen Väter, Herr Jesus Christus, unser Gott, erbarme dich unser und errette uns. Amen.

 

 

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Hl. Basilius:

 

Bitte um seelischen Frieden und geistige Führung

 

 

Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch.

 

Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht! 

 

Joh 14, 27

 

 

 

 

 

   Herr, unser Gott, der du dem Menschen den Frieden gegeben, und auf deine Schüler und Apostel die Gabe des heiligen Geistes herab gesandt und nach deiner Allmacht durch feurige Zungen ihre Lippen geöffnet hast: öffne auch uns Sündern die Lippen, und lehre uns, wie es sich gebührt und um die rechten Gaben zu bitten. Lenke zu dir hin das Steuer unsres Lebens, du stiller Hafen für alle die im Sturm umhergetrieben werden, und weise uns den Weg, auf dem wir wandeln sollen. Erneure in unsern Gemütern den willigen Geist und bändige mit deines Geistes Zügel unsere flüchtige Gesinnung, damit wir alle Tage von deinem guten Geist zu dem, was uns fromm macht geleitet und wir gewürdigt werden mögen, deine Gebote zu halten und allezeit deine herrliche und freudenreiche Nähe bei allen unsern Werken zu rühmen. Lass nicht zu, dass wir uns betrügen lassen durch die vergängliche Lust dieser Welt; sondern stärke uns, so dass wir uns ausstrecken können nach dem Genuss der zukünfigen Güter. Denn dein ist der Lobpreis und die Ehre bei allen deinen Heiligen in Ewigkeit. Amen.

 

 

 

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Hl. Basilius: Bitte um seelischen Frieden und geistige Führung
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Säen und Ernten

 

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Wer den Sohn hat, der hat das Leben;  wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.    Joh 5, 12
Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.  Joh 5, 12

 

 

Finde das Paradies in dir

 

 

Wer den Sohn hat, der hat das Leben;

wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. 

 

Joh 5, 12

 

 

Höre auf Christus,

öffne ihm dein Herz

und halte das Mahl mit ihm.

 

 

 

Gib mir, mein Sohn, dein Herz und lass deinen Augen meine Wege wohlgefallen.

Spr 23,26

 

Finde Jesus an der Türe deines Herzens, und du wirst das Paradies finden.

Hl. Johannes Chrysostomus

 

Sucht Gott täglich. Doch sucht ihn in eurem Herzen, nicht außerhalb von ihm.

Hl. Nektarios von Ägina

 

 

 (Fortsetzung in der PDF-Datei)

 

 

 

 

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Das Tier aus dem Meer

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Zitate über die Reichen

 

 

 

 

 

 

 

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Mögen wir nun alle beten,

 

denn wir gehen verloren!

 

 


„Mögen wir nun alle beten, denn wir gehen verloren!“

Altvater Anthimos vom Berg Athos

 

 

Herr, rette uns, wir kommen um!

Mt 8, 25

 

Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.

Mk 16, 15-16

 

Bußrosenkranz für die Welt

Anfang:

 

Herr, o Herr, schütze und bewahre deine Welt. Verbirg vor deinen Augen ihre sündigen Taten. 3x

Hl. Markos von Athen

 

Kleine Perlen:

 

Wir haben uns am Herrn versündigt. Herr, rette uns, wir kommen um!

33x oder 100x oder 300x

 

Große Perlen:

 

Herr, sende dein Erbarmen auf dein Volk herab und vergib uns Sündern und deiner ganzen Welt.

Gebet des Altvaters Anthimos

 

Ende:

 

Herr, o Herr, schütze und bewahre deine Welt. Verbirg vor deinen Augen ihre sündigen Taten. 3x

Hl. Markos von Athen

 

 

 

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„Mögen wir nun alle beten, denn wir gehen verloren!“ Altvater Anthimos vom Berg Athos
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Hl. Johannes von Kronstadt:

 

Was sucht ihr?

 

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Vision des Hl. Johannes von Kronstadt (1901)

 

 

 

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Vision des Hl. Johannes von Kronstadt (1901)
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Die Verachtung durch Menschen

 

 

dient zu unserem Nutzen

 

 

 

 

 

Gebet des Hl. Nyphon

 

 

 

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Die Verachtung durch Menschen dient zu unserem Nutzen - Gebet des Hl. Nyphon
Die Verachtung durch Menschen dient zu u
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Hl. Cyprian von Karthago:

 

 

Wer ist Christus?

 

Wie ist Christus?

 

 

Aus: An Quirinus - Drei Bücher Schriftbeweise

 


 

ZWEITES BUCH

 


 

Leitsätze.

 


 

1. Christus ist der Erstgeborene, und er ist auch die Weisheit Gottes, durch den alles geschaffen ist

 

2. Christus ist die Weisheit Gottes auch auf Grund des heiligen Geheimnisses seiner Menschwerdung und seines Leidens und des Kelches und des Altars und der Apostel, die ausgesandt worden sind, um ihn zu verkündigen.

 

3. Christus ist zugleich auch das Wort Gottes.

 

4. Christus ist auch die Hand und der Arm Gottes.

 

5. Auch Engel und Gott ist er.

 

6. Christus ist Gott.

 

7. Christus, unser Gott, mußte kommen als der Erleuchter und Retter des Menschengeschlechts.

 

8. Obwohl er von Anfang an Gottes Sohn war, mußte er dennoch von neuem erzeugt werden dem Fleische nach.

 

9. Das sollte das Zeichen seiner Geburt sein, daß er von einer Jungfrau geboren werde, Mensch und Gott, des Menschen und Gottes Sohn.

 

10. Christus als Mensch und Gott ist aus beiden Naturen zusammengesetzt, um der Mittler zwischen uns und dem Vater sein zu können,

 

11. Aus dem Samen Davids sollte er dem Fleische nach geboren werden.

 

12. In Bethlehem sollte er geboren werden.

 

13. In Niedrigkeit sollte er kommen bei seiner ersten Ankunft.

 

(Fortsetzung in der PDF-Datei)

 

 

 

 

 

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Hl. Cyprian von Karthago – Wer ist Christus? Wie ist Christus?
Hl. Cyprian von Karthago – Wer ist Chris
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Die Essenz des Wohlstands liegt  nicht in materiellen Dingen,  sondern in dem, was in uns selbst ist.  Es ist gleichgültig, wie viel du einem gibst,  du wirst ihn nicht zufriedenstellen.    Hl. Anatolij von Optina
Die Essenz des Wohlstands liegt nicht in materiellen Dingen, sondern in dem, was in uns selbst ist. Es ist gleichgültig, wie viel du einem gibst, du wirst ihn nicht zufriedenstellen. Hl. Anatolij von Optina

 

 

 

Irdischer Besitz

 

 

 

 

Es ist nie genug

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Hl. Johannes Chrysostomus:

 

 

 

Die Buße ohne Almosen ist tot

 

 

 

 

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Hl. Johannes Chrysostomus - Die Buße ohne Almosen ist tot
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„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:  Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen;  ihr werdet traurig sein, doch eure Traurigkeit soll zur Freude werden.“  Jesus Christus
„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, doch eure Traurigkeit soll zur Freude werden.“ Jesus Christus

 Die Gebote des Herrn

mit Freudigkeit erfüllen

 

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und allerlei Böses gegen euch reden und dabei lügen. Seid fröhlich und jubelt; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.

Mt 5, 11-12

 

 

...Alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und treffen, bis du vertilgt bist, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht und seine Gebote und Rechte nicht gehalten hast, die er dir geboten hat. Und diese Flüche werden Zeichen und Wunder sein an dir und an deinen Nachkommen immerdar,weil du dem HERRN, deinem Gott, nicht gedient hast mit Freude und Lust deines Herzens, obwohl du Überfluss hattest an allem. Und du wirst deinem Feinde, den der HERR gegen dich schicken wird, dienen in Hunger und Durst, in Blöße und allerlei Mangel, und er wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vertilgt hat.

5 Mo 28, 45-48

 

Hl. Johannes Chrysostomus:

 

Weil es auch eine Liebe zu schlechten Dingen gibt, z. B. die Liebe der Unzüchtigen oder derer, die sich zu Gelderwerb und Raub zusammentun, oder der Zechgenossen bei Gastmählern und Trinkgelagen, so sagt der Apostel, indem er die Liebe, über die er spricht, von alldem rein hält: „Das Böse hasset heftig!“ Er sagt nicht: Enthaltet euch!, sondern: „Hasset!“, und nicht einfach: “Hasset!, sondern: “Hasset heftig!“ Weil es viele Menschen gibt, die zwar nichts Böses tun, aber doch das Begehren danach haben, darum sagt der Apostel. „Hasset heftig!“ Denn er will, dass auch unser Inneres rein gehalten werde und dass wir Feindschaft, Hass und Krieg gegen die Sünde führen. Meinet nicht, will er sagen, dass mein Gebot „Liebet einander!“ so weit geht, dass ihr auch mit den Schlechten zusammenarbeiten sollt! Nein, gerade das Gegenteil gebiete ich: nicht bloß von der bösen Tat, sondern auch von der Neigung zum bösen sich frei zu halten; ja, nicht nur von der Neigung dazu sich frei zu halten; nein ihr sollt euch mit allem Abscheu davon abkehren und es hassen.Doch auch daran allein ist es nicht genug, sondern der Apostel will auch die Übung der Tugend haben, indem er sagt: „Haltet fest am Guten!“ Er sagt nicht nur tut es!, sondern: Haltet mit Begeisterung daran fest!

Hl. Johannes Chrysostomus

 

 

Hl. Basilius von Cäsarea:

 

174. Frage:

Wie kann man von Herzen und mit Freudigkeit die Gebote des Herrn erfüllen?

 

Antwort:

Naturgemäß erregt die Erfahrung des Angenehmen und Nützlichen und selbst schon die Erwartung desselben in der Seele die Liebe zu demselben und das Verlangen nach ihm. Hasset und verabscheuet nun Jemand die Ungerechtigkeit und ist rein von allen Sünden, die der Seele ebenso Trägheit und Ekel gegen die Satzung Gottes einflößen, wie der Leib durch Krankheit, Sättigung und Unlust an den Speisen empfindet, und ist er überzeugt, daß das Gebot Gottes das ewige Leben ist, und daß alle Verheissungen für die, welche es beobachten, in Erfüllung gehen, so wird er die Gesinnung dessen in sich aufnehmen, der da sagte:„Die Gerichte des Herrn sind wahrhaft, gerechtfertigt in sich selber, wünschenswerther als Gold und viel Edelgestein und süßer als Honig und Honigseim. Denn dein Knecht beobachtet sie, in ihrer Beobachtung ist reichliche Vergeltung.“

Hl. Basilius von Cäsarea. 313 kurzgefasste Vorschriften

 

 

 

 

 

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Die Gebote des Herrn mit Freudigkeit erfüllen
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David beim Lobpreis
David beim Lobpreis

Als Christ Beschimpfungen ertragen

 

 

 

„Sie lästern und spotten immerfort

und knirschen mit ihren Zähnen wider mich.

Herr, wie lange willst du zusehen?

Errette doch mein Leben vor ihrem Wüten,

mein einziges Gut vor den jungen Löwen!“

 

 

David

 

 

(Fortsetzung in der PDF-Datei)

 

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Als Christ Beschimpfungen ertragen
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Christus Pantokrator
Christus Pantokrator

 Unglaube Christus gegenüber,

 

führt zu unserer Verdammnis

 

 

 

 

 

Was ist das Leben ohne Gott?

 

 

Die Hölle.

 

 

 

Hl. Isaak der Syrer

 

 

 

 

 

 

 

Jesus Christus ist der allmächtige Gott:

 

 

 

Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.

 

Mt 28, 18-20

 

 

 

Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige… Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.

 

Offb 1, 8; 17-16

 

 

 

 

3 wichtige Forderungen des allmächtigen Gottes an uns Menschen:

 

 

 

Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern. Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!

 

Offb 14, 6-7

 

 

 

Lasst uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.

 

Pred 12, 13

 

 

 

Nachdem aber Johannes gefangen genommen worden war, kam Jesus nach Galiläa und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!

 

Mk 1, 14-15

 

 

 

 

 

(Fortsetzung in der PDF-Datei)

 

 

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Unglaube Christus gegenüber, führt zu unserer Verdammnis
Unglaube Christus gegenüber führt zu uns
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EIN GEBET DES HL. ANATOLY

 

(DES JÜNGEREN)

 

 

VON OPTINA

 


 

Schutzgebet gegen den Antichristen

 


 

   Erlöse mich, o HERR, von den Täuschungen des gotthassenden und boshaften Antichristen, dessen Ankunft nahe ist und schütze mich vor seinen Fallstricken in der geheimen Wüste deiner Errettung. Gewähre mir, o HERR, Stärke und Mut, damit ich deinen allerheiligsten Namen nachdrücklich bekenne, damit ich dich nicht aus Teufelsfurcht aufgebe und damit ich weder dich, meinen Erretter und Befreier, noch deine heilige Kirche verleugne. Doch gewähre mir, o HERR, Schreie und Tränen für meine Sünden und schone mich in der Stunde deines schrecklichen Gerichtes. Amen.

 

 

 

 

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EIN GEBET DES HL. ANATOLY (DES JÜNGEREN) VON OPTINA Schutzgebet gegen den Antichristen - Hl. Johannes von Damaskus - Vom Antichrist
EIN GEBET DES HL. ANATOLY (DES JÜNGEREN)
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 Es gibt ein Leben nach dem Tod,

sagt die Heilige Schrift

 

 

 

Er hat dich vor Feuer und Wasser gestellt:

Wähle, was du willst!

 

 

Sir 15, 16

 

 

 

 

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Es gibt ein Leben nach dem Tod, sagt die Heilige Schrift
Es gibt ein Leben nach dem Tod, sagt die
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Im übrigen ist es nicht möglich,

dass einem gottesfürchtigen Mann

etwas Böses widerfahre

 

 

 

Hl. Johannes Chrysostomus

 

 

 

 

 

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Im übrigen ist es nicht möglich, dass einem gottesfürchtigen Mann etwas Böses widerfahre – Hl. Johannes Chrysostomus
Im übrigen ist es nicht möglich, dass ei
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"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und

 

beladen seid; ich will euch erquicken"

 

 

 

Kommentar des Hl. Johannes Chrysostomus

 

 

 

 

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Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken - Kommentar des Hl. Johannes Chrysostomus
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig
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 Der Heilige Paisios

 

über die Zeichen der Zeit

 

und die Zahl 666

 

 

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Der Heilige Paisios über die Zeichen der Zeit und die Zahl 666
Der heilige Altvater Paissios über die Z
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Heilung und Errettung

 

durch Buße

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Heilung und Errettung durch Buße
Heilung und Errettung durch Demut, Gebet
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Was fordert Gott vom Menschen?

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Was fordert Gott vom Menschen?
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Lasst uns nicht beten nach Pharisäerart, ihr Brüder. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden. Demütig lasst uns sein vor Gott wie der Zöllner. Fastend lasst uns rufen: Gott, sei uns Sündern gnädig.
Lasst uns nicht beten nach Pharisäerart, ihr Brüder. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden. Demütig lasst uns sein vor Gott wie der Zöllner. Fastend lasst uns rufen: Gott, sei uns Sündern gnädig.

 

  +

 

 

Die Ablegung des Neides

und Selbsterkenntnis

 

Hl. Johannes Chrysostomus

 

 

 

„Erkenne Dich selbst.“

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Die Ablegung des Neides und Selbsterkenntnis - Hl. Johannes Chrysostomus
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Die Geschichte von den fünf Gebeten

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 Der Herr verstieß aus dem Paradiese und führte in den Himmel...

 

Der Herr verstieß aus dem Paradiese und führte in den Himmel, ließ zum Tod verurteilen und schenkte uns die Unsterblichkeit, beraubte uns der Freuden des (irdischen) Paradieses und bereitete uns das Reich der Himmel.“

 

 Hl. Johannes Chrysostomus

 

 

(Fortsetzung in der PDF-Datei)

 

 

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Der Herr verstieß aus dem Paradiese und führte in den Himmel...
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Ein Gebet um Tränen

 

 

 

 

Herr, gib mir Tränen, so dass

 

 

mein Herz Tag und Nacht weint,

 

 

aus Liebe zu meinem Bruder.“

 

 

Hl. Siluan vom Berg Athos

 

 

 


 

 

 

 

"Einige Augenblicke der feurigen Buße, und du wirst vom Heiligen Geist gereinigt werden von jeder Unreinheit.

Du wirst weißer als Schnee werden und Tränen, die dein Herz reinigen, werden aus deinen Augen fließen."

 

 

 

Hl. Johannes von Kronstadt

 


Erhörung finden bei Gott

 

 

 

 

 

 

Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.

 

 

 

Jesus Christus

 

 

 

 

 

Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann ihn denn dieser Glaube retten? Wenn nun ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der täglichen Nahrung fehlt, und jemand von euch würde zu ihnen sagen: Geht hin in Frieden, wärmt und sättigt euch!, aber ihr würdet ihnen nicht geben, was zur Befriedigung ihrer leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist, was würde das helfen? So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.

 

Apostel Jakobus

 

 

 

Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschließt — wie bleibt die Liebe Gottes in ihm? Meine Kinder, lasst uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit!

 

Apostel Johannes

 

Ja, nicht im Ausstrecken der Hände, nicht im Schwall der Worte, sondern in den Werken liegt die Erhörung. Höre, was der Prophet spricht: „Wenn ihr eure Hände ausstreckt, werde ich meine Augen von euch abwenden, und wenn ihr eure Bitten anhäuft, werde ich euch nicht erhören.“ Denn wer des Erbarmens bedarf, der soll schweigen und nicht einmal die Augen zum Himmel aufschlagen; nur wer Vertrauen hegt, der kann viele Worte machen. Wie heißt es in der Schrift? „Schafft Recht der Waise und dem Armen, beschützt die Witwe und lernt Gutes tun.“ Auf solche Weise werden wir Erhörung finden können, auch wenn wir die Hände herabhängen lassen, wenn wir kein Wort sprechen und Nichts erlangen. Solches also wollen wir mit Eifer tun, damit wir der verheißenen Seligkeit teilhaftig werden.

 

Hl. Johannes Chrysostomus

 

 

 

 

 

Verschließe das Almosen im Herzen des Armen, und es wird für dich flehen um Schutz vor allem Übel! ...Wer seine Ohren verstopft, um den Schwachen nicht zu hören, wird auch selbst Gott anrufen, und niemand wird da sein, der ihn erhört.

 

 

 

König Salomo

 

 

 

 

 

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Gott, voller Liebe und Erbarmen,

 

 

empfängt alle, die Buße tun, mit Freude.

 

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Freude im Herrn durch Halten der Gottesgebote

 

 

 

 

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"Wie bist du vom Himmel gefallen, Luzifer, der morgens aufging?" - Prophet Jesaja
"Wie bist du vom Himmel gefallen, Luzifer, der morgens aufging?" - Prophet Jesaja

Hochmut und dann der Fall

 

 

 

 

Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

Mt 23, 12

 

 

Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.

 Spr 16, 18

 

 

Dem Stolz folgt die Hurerei und dem Hochmut der Irrtum der Gedanken.

Hl. Isaak der Syrer

 

Wenn du einen Gedanken siehst, der dir menschliche Ehre anbietet, sollst du wissen, dass er dir Schande vorbereitet.

Hl. Makarios

 

Hört und merkt auf und seid nicht so hochfahrend, denn der HERR hat’s geredet. Gebt dem HERRN, eurem Gott, die Ehre, ehe es finster wird und ehe eure Füße sich an den dunklen Bergen stoßen und ihr auf das Licht wartet, während er es doch finster und dunkel machen wird. Wollt ihr das aber nicht hören, so muss ich heimlich weinen über solchen Hochmut; meine Augen müssen von Tränen überfließen, weil des HERRN Herde gefangen weggeführt wird.

Jer 13, 15-17

 

Hochmut ist eine Art von Verachtung der Menschen - die eigene Person ausgenommen.

Theophrastos von Eresos

 

Der Hochmut stürzt auch die größten Männer.

Aus Frankreich

 

Nichts ist erbärmlicher als Menschenruhm.

Hl. Johannes Chrysostomus

 

Ein Stolzer ist wie ein Granatapfel, der innerlich verfault ist und äußerlich glänzt.

Hl. Johannes vom Sinai

 

Nur der Eitle sucht das Lob der Dummen.

Hl. Nikodemus vom Berg Athos

 

(Fortsetzung in der PDF-Datei)

 

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Hochmut und dann der Fall
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Jesus Christus weint um uns.
Jesus Christus weint um uns.

Der Fluch Gottes verzehrt das Land

 

Wir sollten zu Gott umkehren

 

 

 

Siehe, ich lege euch heute den Segen und den Fluch vor: den Segen, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, gehorsam seid, die ich euch heute gebiete; den Fluch aber, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, nicht gehorsam sein werdet und von dem Weg, den ich euch heute gebiete, abweicht, sodass ihr anderen Göttern nachfolgt, die ihr nicht kennt.

 

 5 Mo 11, 26-28

 

 

 

 

 

 

 

Ursache für den Fluch: die menschliche Sünde und Unbußfertigkeit

 

 

Jesu Christi´ Ermahnung zur Buße:

 

Es waren aber zur selben Zeit etliche eingetroffen, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen:

„Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder gewesen sind als alle anderen Galiläer, weil sie so etwas erlitten haben? Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen! Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie erschlug, meint ihr, dass diese schuldiger gewesen sind als alle anderen Leute, die in Jerusalem wohnen? Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen!“

Und er sagte dieses Gleichnis:

„Es hatte jemand einen Feigenbaum, der war in seinem Weinberg gepflanzt; und er kam und suchte Frucht darauf und fand keine. Da sprach er zu dem Weingärtner:

Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine. Haue ihn ab! Warum macht er das Land unnütz? Er aber antwortet und spricht zu ihm: Herr, lass ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn gegraben und Dünger gelegt habe, ob er vielleicht doch noch Frucht bringt — wenn nicht, so haue ihn danach ab!“

 

Lk 13, 1-9

 

 

Die Sünde ist die Ursache aller Übel: wegen der Sünden leiden wir Schmerzen, wegen der Sünden haben wir Aufruhr, wegen der Sünden Kriege, wegen der Sünden Krankheiten, und alle schwer zu heilenden Leiden zu erdulden. Wie deshalb die besten unter den Ärzten nicht bloß das äußere Übel erforschen, sondern den Grund der äußeren Erscheinungen aufsuchen, so spricht auch der Erlöser, um als Grund aller Übel bei den Menschen die Sünde darzutun, zu dem Gichtbrüchigen:

„Siehe, du bist nun geheilt worden: sündige nicht mehr, damit dir nichts Schlimmeres widerfahre!“

Also ist die Sünde der Grund seiner früheren Krankheit, sie ist die Ursache der Strafe, sie ist auch die Ursache des Schmerzes, sie ist der Grund des Ganzen Unglücks.

 Hl. Johannes Chrysostomus

 

 

 

 (Fortsetzung in der PDF-Datei)

 

 

 

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Der Fluch Gottes verzehrt das Land - Wir sollten zu Gott umkehren
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Wahres Fasten

 

 

 

 

 

 

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Wahres Fasten
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Heiliger Gabriel Urgebadze, Bekenner und Narr in Christo

 

1929 – 1995

 

Leben und Taten

 

Spirituelle Belehrungen

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Heiliger Gabriel Urgebadze, Bekenner und Narr in Christo. 1929 – 1995. Leben und Taten - Spirituelle Belehrungen
Heiliger Gabriel Urgebadze, Bekenner und
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Gottesmutterikone: die vor dem Unheil bewahrende
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Gebet des Hl. Makarios von Philadelphia

 

beim Einstürmen fremder Völker

 

 

 Verleihe uns Stärke, unser Gott, denn dir vertrauen wir und schöpfen neuen Mut aus der Kraft deines Namens. Lass deine Verheißung spürbar in Erfüllung gehen, die du uns einst durch dein Wort gegeben hast: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit!“ Erhöhe das Horn deiner orthodoxen Christen, auf dass alle zuschanden werden die uns bedrücken und verfolgen, so dass jene erschrecken die uns ängstigen, auf dass sie umkehren und zerstreut werden, auf dass ihre ganze Macht vernichtet und ihrer Herrschaft ein Ende bereitet werde. Mögen alle erkennen, dass allein dein Name, o Herr, dass du allein der Höchste bist über alle Mächtigen der Erde.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit und dir gebührt alle Anbetung, unserem einzig wahren Gott und Retter, zusammen mit seinem anfanglosen Vater und deinem Allheiligen, gütigen und lebensschaffenden Geist, wie am Anfang so auch jetzt und allezeit und in die Ewigkeiten der Ewigkeiten. Amen.

 

 

 

 

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Gebet des Hl. Makarios von Philadelphia beim Einstürmen fremder Völker
Gebet des Hl. Makarios von Philadelphia
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Warum muß der Antichrist kommen?

 

 

Hl. Ephräm der Syrer:

Gott erlaubt das Kommen des Antichristen wegen der Sünden und der Gottlosigkeit der Welt

 

"Denn mit der Duldung des heiligen Gottes empfängt der Antichrist die Vollmacht die Welt zu betrügen, denn die Gottlosigkeit der Welt hat sich gemehrt und die Welt wirkt überall Widerwärtiges."

 

 

Hl. Ignatij Brintschaninov:

Zuerst der Abfall, dann der Sohn des Teufels

 

"Der Abfall von Gott geht dem Kommen des Teufels, dem Kommen des Antichristen voran. Der Antichrist wird zu seiner Zeit kommen, zu dem Zeitpunkt, der ihm bestimmt ist.

Zuvor wird ein allgemeiner Abfall voran gehen. Die meisten Menschen werden den christlichen Glauben aufgeben. Der Abfall wird ein Vorstadium sein: Er wird die Welt darauf vorbereiten, den Antichristen anzunehmen. Und sie werden ihn sogar mit seinem Geist annehmen, der dann in das Gefüge des Denkens der Menschen eindringen wird. Das Verlangen nachdem Antichristen wird ihnen zur Notwendigkeit werden, denn die Gefühle werden sich (mit den Gedanken) decken. Sie werden nach ihm dürsten, so wie sie in den Augenblicken großer Trübsal nach Alkoholgetränken

dürsten, was sie andernfalls als Selbstmord ansehen würden. Sie werden ihn anrufen. Das Flehen an ihn zu kommen, wird auf öffentlichen Versammlungen gehört werden. Es wir mit Beharrlichkeit den Wunsch ausdrücken, dass endlich das Genie der Genies kommen soll, das den technischen Fortschritt auf die höchst mögliche Stufe erhebt, und der Erde solche Wohltaten bringt, so dass der Himmel und das Paradies zu unnützen Dingen herab gewürdigt werden. Der Antichrist wird absolut mit der allgemeinen ethischen und geistigen Richtung der Menschen seiner Zeit gleich geschaltet sein."

 

+++

 

Gotteskinder - Teufelskinder

 

 

Der Teufel sagt:

 

„Tue was du wilst!“                                                                                                                                                                  Der Magier Aleister Crowley

 

 

Gott sagt:

 

„Liebe, und danach tue was du willst“                                                                                                                            Hl. Augustinus

 

 

Was also das Gotteskind vom Teufelskind unterscheiden, ist die Liebe und die Gerechtigkeit:

 

„Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels: Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt.“

1 Joh 3, 10

 

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3 alte christliche Kurzgesänge

 

 

 

Der der singt, der betet doppelt.

 

Hl. Augustinus

 

 

 

 

 

 

 

Mildes Licht

 

 

Du mildes Licht der heiligen Herrlichkeit des unsterblichen Vaters, des himmlischen, des heiligen, des seligen, Jesus Christus. Gekommen zum Untergang der Sonne, sehen wir das Licht des Abends.

Wir lobsingen dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, Gott.

Würdig bist du zu allen Zeiten mit ziemlichen Stimmen Lobgesang zu empfangen, Sohn Gottes, der du Leben gibst.

Deswegen verherrlicht dich die Welt.

 

(Aus dem 2. Jahrhundert. Basilius der Große nannte diesen Gesang eine „alte Stimme“)

 

 

 

 

 

Wache auf, der du schläfst

 

 

Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, so wird Christus dich erleuchten!

 

( Aus dem 1. Jahrhundert. Paulus erwähnt diesen Gesang im Epheserbrief |vgl. Eph 5, 14)

 

 

 

 

Richte unseren Rechtsstreit

 

 

Urteile über uns, Herr, und richte unseren Rechtsstreit mit einer unheiligen Nation und rette uns vor trügerischen und blutbefleckten Menschen, denn du, o Gott, bist unsere Kraft und Hoffnung.

 

(Aus dem 4. Jahrhundert. Diesen Gesang sang der heilige Bischof Sadoth, zusammen mit 127 anderen

persischen Märtyrern, zur Zeit des Perserkönigs und Christenverfolgers Schapur II.)

 

 

 

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Der Weg der seelischen Erfüllung

 

 

"Kümmere dich nicht darum, ob die Leute dich lieben,

solange du Christus und deinen Nächsten liebst.

Dies ist der einzige Weg, um deiner Seele Erfüllung

zu geben."

 

Hl. Porphyrios vom Berg Athos


 

 

 

LITURGIE UNSERES HEILIGEN VATERS

 

 

BASILIOS DES GROßEN

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LITURGIE UNSERES HEILIGEN VATERS BASILIOS DES GROßEN
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Was ich aber euch sage,

sage ich allen:

 

Wacht!

 

"Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Von jenem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater. Seht zu, wacht! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit ist. Wie ein Mensch, der außer Landes reiste, sein Haus verließ und seinen Knechten die Vollmacht gab, einem jeden sein Werk, und dem Türhüter einschärfte, dass er wache, so wacht nun! Denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob des Abends oder um Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder frühmorgens, damit er nicht, wenn er plötzlich kommt, euch schlafend finde. Was ich aber euch sage, sage ich allen: Wacht!"

 

Jesus Chrisus

 

 

„Brüder, lasst uns wachsam sein! Bald wird der Herr kommen und an der Tür anklopfen. Seien wir auf der Hut, damit er uns nicht schlafend finde! Füllen wir unsere Lampen mit dem Öl guter Werke! Lassen wir es nicht ausgehen und sehen wir uns nicht erst dann um solches um, wo wir keines mehr bekommen werden!“

 

Heiliger Kilian

 

 


 

 

 

Über die Liebe

 

 

 

 

 

Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibt in meiner Liebe!

 

Jesus Christus

 

 

 

 

 

Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, sodass ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts! Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan. Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündigsein gehört. Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.

 

1 Kor 13

 

 

 

Meine Kindlein, liebt einander!

 

Apostel Johannes

 

 

 

 

 

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Über die Liebe
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Hl. Johannes Chrysostomos: Jesus Christus spricht - Die Leiter der Liebe
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Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid,

 

so will ich euch erquicken!

 

 

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und

 

von Herzen demütig;

 

 

so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!

 

 

Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“

 

 

 

Jesus Christus

 

 

 

 

 


 

 

 

Acht Ratschläge des Hl. Paisios vom

 

Berg Athos

 

 

 

für den zeitgenössischen Menschen

 

 

 

 

 

  1. Habe vollkommenes Vertrauen in Gott

  2. Vereinfache dein Leben, um Sorgen zu vermeiden.

  3. In jeder Versuchung sage: „Ich danke dir, mein Gott, denn das war nötig für meine Errettung.“

  4. Erlange Demut und das Gebet wird in natürlicher Weise zu dir kommen.

  1. Suche nach Frieden im Gebet, nicht nach geistlichem Vergnügen.

  2. Vergiss deine guten Taten, erinnere dich an das Gute, dass dir getan wurde.

  3. Lass dein Denken Gott nahe sein.

  4. Lies die Kirchenväter, auch wenn es nur ein oder zwei Verse täglich sind.

 

 

 

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Acht Ratschläge des Hl. Paisios vom Berg Athos für den zeitgenössischen Menschen
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Göttliche Liturgie unseres heiligen Vaters

 

Johannes Chrysostomus

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Göttliche Liturgie unseres heiligen Vaters Johannes Chrysostomus
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Hl. Johannes Chrysostomos:

 

 

REDEN

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Hl. Johannes Chrysostomos: REDEN
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Führt Krieg mit dem Rosenkranz!

 

 

 

 

Ihr sollt für den allgemein geistesgestörten Zustand der ganzen Welt beten, damit Christus Mitleid hat mit seinen Geschöpfen, denn sie gehen in die Vernichtung.

 

 

 

Er möge göttlich eingreifen in diesen geistesgestörten Zeiten, in denen wir leben, denn die Welt wird in die Verwirrung, den Wahnsinn und die Ausweglosigkeit geführt.

 

 

 

Gott hat uns berufen für die ganze Welt zu beten, die so viele Probleme hat.“

 

 

 

Hl. Paisios

 

 

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Führt Krieg mit dem Rosenkranz! - Hl. Paisios
Gegen die Sünden und Laster kämpfen!
Führt Krieg mit dem Rosenkranz! - Hl. Pa
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Übt euch in viel Geduld!

 

 

 

Ich bitte euch:

 

 

Wer sich in Geduld übt,

 

 

soll mit Freude erfüllt werden.

 

 

Wer sich in Geduld übt,

 

 

wird wie die Sonne leuchten.

 

 

Übt euch in viel Geduld!“

 

 

Hl. Sofia von Klisoura

 

 

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Übt euch in viel Geduld! Hl. Sofia von Klisoura
Übt euch in viel Geduld! - Hl. Sofia von
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"Wenn du willst, kannst du Sklave der Laster sein

 

und wenn du willst, kannst du frei verbleiben

 

und dich nicht ihrem Joch unterwerfen,

 

denn Gott hat dich mit dieser Kraft erschaffen."

 

 

 

Hl. Antonius der Große

 


 

Dank und Bitte

 

 

Nun dankt dem Gott des Alls, der große Dinge tut an allen Enden, der unsre Tage erhöht vom Mutterleib an und an uns handelt nach seiner Barmherzigkeit. Er gebe uns ein fröhliches Herz, und es werde Friede  in Israel in unseren Tagen und immerdar; sein Erbarmen bleibe stets bei uns und erlöse uns in unseren Tagen.

 

 

Sir 50, 22-24


 

"Ein armer Mann, der seine Hände zu dir ausstreckt,

 

bettelt nicht,

 

sondern er bietet dir das Himmelreich Gottes an."

 

 

Hl. Arsenie Papacioc


Du Fastest?

 

Zeig mir dein Fasten durch deine Werke.

 

Welche Werke?

 

Wenn Du einen siehst, der arm ist, schenke ihm Erbarmen.

 

Wenn du eine Feind siehst, versöhne dich mit ihm.

 

wenn du einen erfolgreichen Freund siehst, sei nicht neidisch auf ihn.

 

Liebe deinen Nächsten.

 

 

Hl. Johannes Chrysostomus

 

 


DAS VERLORENE SCHAF BIN ICH. KOMM, HERR, UND ERRETTE MICH!
DAS VERLORENE SCHAF BIN ICH. KOMM, HERR, UND ERRETTE MICH!

 

 

 

  Gebet ist überlebenswichtig für den Menschen:

 

 

 

 

 

 

Bittet und es wird euch gegeben werden...

 

 

 

Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt!

 

Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach...

 

 

 

 

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

 

 

Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.

 

 

Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteilwerden.

 

 

 

 

 

JESUS CHRISTUS, DER SOHN UND DAS WORT DES LEBENDIGEN GOTTES

 

 

 

 

 

--------------------------------

 

 

 

 

 

Ihr habt nicht, weil ihr nicht betet.

 

 

 

Der Apostel Jakobus

 

 

 

 

 

---------------------------------

 

 

 

 

 

Betet unaufhörlich.

 

 

 

Der Apostel Paulus

 

 

 

 

 

 ------------------------------

 

 

 

 

 

Kind, hast du gesündigt, tu es nicht wieder und bete wegen deiner früheren Sünden! ...

 

 

 

Kind, in deiner Krankheit sei nicht unachtsam, sondern bete zum Herrn und er selbst wird dich heilen!

 

 

Beseitige einen Fehler und bereite die Hände! Reinige das Herz von allen Sünden!

 

 

Bring Räucherwerk und ein Gedächtnisopfer aus feinstem Weizenmehl dar! Mache eine Gabe so reichlich, wie es möglich ist!

 

 

Gib dem Arzt seinen Platz, denn auch ihn hat der Herr erschaffen! Er bleibe dir nicht fern, denn er ist notwendig!

 

 

Zur rechten Zeit liegt in ihren Händen das Gelingen,

 

denn auch sie werden zum Herrn beten, dass er ihnen Genesung

gelingen lasse und Heilung um des Lebens willen.

 

 

 

 

 

Jesus Sirach

 

 

 

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"Beharrt auf dem Gebet.

 

Denn es genügt nicht nur die reine und keusche Lebensweise,

 

wenn mit ihr kein Gebet da ist."

 

 

 

 

Hl. Johannes Chrysostomus

 

 

 

 

 

 

 

 

"Sucht Gott täglich.

 

Doch sucht ihn in eurem Herzen,

 

nicht außerhalb von ihm."

 

 

 

 

Hl. Nektarios von Ägina

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gebet ist überlebenswichtig für den Menschen
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