EHRE SEI DEM VATER
UND DEM SOHN
UND DEM HEILIGEN GEIST,
JETZT UND ALLEZEIT UND VON EWIGKEIT ZU EWIGKEIT.
AMEN.
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Dies ist die Homepage des orthodoxen Mönches Kallimach, aus Kreta. Gott ist Gebet. Diese Homepage ist dem Gebet gewidmet. Gott gibt uns, wenn wir bitten. Auch du solltest zum lebendigen Gott beten.
Möge Gott viele Seelen heilen und retten!
"Höre, mein Sohn, und sei weise,
und lass dein Herz auf dem Weg geradeaus schreiten!"
König Salomo
Ratschläge der apostolischen Väter, der Mönchsväter und der Kirchenväter
"Ihr Söhne, gehorcht der Unterweisung des Vaters,
und gebt acht, damit ihr zu unterscheiden wisst!"
König Salomo
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Sie werden einen Weg der Aktivität
beschreiten, der von Demut durchdrungen ist
Am Ende dieses Zeitalters wird es nicht an Propheten des Herrn Gottes mangeln, ebenso wenig wie an Dienern Satans. Doch in den letzten Zeiten wird es denen, die wahrhaft Gott dienen, gelingen sich vor den Menschen zu verbergen, und sie werden nicht wie in der heutigen Zeit Zeichen und Wunder in ihrer Mitte vollbringen, sondern sie werden einen Weg der Aktivität beschreiten, der von Demut durchdrungen ist und im Königreich der Himmel werden sie größer sein als die Väter, die durch Zeichen verherrlicht wurden. Denn zu jener Zeit wird niemand vor den Augen der Menschen Wunder vollbringen, die die Menschen entflammen und sie dazu inspirieren würden, mit Eifer nach asketischen Taten zu streben.... Viele, von Unwissenheit beherrscht, werden in den Abgrund stürzen und auf dem breiten und weitläufigen Weg in die Irre gehen.
Prophezeiung des Hl. Nyphon,
des Bischofs von Konstantiani, 4. Jhdt.
Ist dir verkündet, o Mensch, was gut ist?
Denn was verlangt der HERR von dir anderes als deine Pflicht zu tun, Barmherzigkeit zu lieben und bereit zu sein,
um mit dem HERRN, deinem Gott, zu wandeln?
Mi 6, 8 LXX
The psychic phenomena of today are symptoms of the emergence of a new spirituality that is molding the world religion of the future–phenomena such as Yoga, Zen, Tantra, Transcendental Meditation, Guru Maharaj-ji, Hare Krishna, UFO’s, the Charismatic Movement, and Jonestown.”None of these by itself … has a crucial significance in the spiritual makeup of contemporary man; but each one in its own way typifies the striving of men today to find a new spiritual path, distinct from the Christianity of yesterday, and the sum of them together reveals a frightening unity of purpose whose final end seems just now to be looming above the horizon.”-Fr. Seraphim RoseThis work is a concise and unequivocal Orthodox statement on contemporary trends; its urgent message rings loud and clear. Viewed from the foundation of patristic teaching, many of the spiritual movements of today are seen to be spiritual deceptions which have existed since the beginning of the Church–and not achievements of a “new religious consciousness.” Addressing soberly and directly the trends of pseudo-spirituality which appear enticing today, ORTHODOXY AND THE RELIGION OF THE FUTURE provides a beacon of discernment in these times of widespread deception.ORTHODOXY AND THE RELIGION OF THE FUTURE examines a broad spectrum of issues facing modern Christians–each from the perspective of the early Church Fathers. As the “New Age” is becoming a household concept and is moving into wider acceptance by mainstream society, the “new religious consciousness” can be seen progressing precisely along the lines described by the late Fr. Seraphim. Included in this edition is an epilogue that chronicles the signs of the religion of the future that have made their appearance since this book was first published.
https://oceanofpdf.com/authors/seraphim-rose/pdf-epub-orthodoxy-and-the-religion-of-the-future-by-rose-seraphim-1996-paperback-download/
"Zuerst wird der Mammon
zugrunde gehen
und danach die Welt."
"Die Reichen werden arm werden
und die Armen werden sterben."
Hl. Kosmas von Aitolien
"Reiche sind arm geworden und hungern.
Die aber den HERRN suchen,
wird es an keinem Gut ermangeln"
Ps 33, 11
Haltet also an Ihm fest und verlasst Ihn nicht,
denn Er ist unser Leben in Ewigkeit.
Christus ist der Weg zu Gott, der Weg zur Erlösung.
Mögen wir also an Ihm festhalten und Ihn nicht verlassen, denn Er ist unser Leben in Ewigkeit:
Das höchste Ziel unseres Lebens ist es, in Gemeinschaft mit Gott zu leben. Wegen diesem Ziel ist der Sohn Gottes Mensch geworden, um uns wieder in diese göttliche Gemeinschaft zurückzuführen, die durch den Sündenfall verloren gegangen war. Durch Jesus Christus, den Sohn Gottes, treten wir in die Gemeinschaft mit dem Vater ein und erreichen so unseren Lebenszweck
Hl. Feofan der Klausner
Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Schutzgebet des Hl. Patrick von Irland
(4.- 5. Jhdt.)
+ Heute binde ich an mich (durch den Glauben) die starke Tugend der Anrufung der
Dreifaltigkeit; ich glaube an die Dreiheit in der Einheit, den Schöpfer des Weltalls.
+ Heute binde ich an mich (durch den Glauben) die Tugend der Einverleibung in den Leib Christi mit seiner Taufe, die Tugend seiner Kreuzigung mit seinem
Begräbnis, die Tugend seiner Auferstehung mit seiner Himmelfahrt...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Die Leiter der Liebe
Hl. Johannes Chrysostomus
Siehe, wie Christus uns hier den höchsten Inbegriff der Tugend vor Augen stellt! Um ihretwillen lehrte er uns, den, der uns schlägt, nicht bloß zu ertragen, sondern ihm sogar noch die rechte Wange darzubieten, außer dem Kleide nicht bloß den Mantel dazuzugeben, sondern auch zwei Meilen mit dem zu gehen, der uns zu einer zwingen will, eben damit wir mit aller Leichtigkeit das auf uns nehmen, was noch viel schwerer ist als dies. Und was ist denn noch schwerer als dies, fragst du? Dass wir dem, der uns solches antut, nicht einmal Feind seien! Ja, noch mehr als das! Der Herr...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Gebet für die Familie
Allheilige Herrscherin, nimm meine Familie in Deine Obhut. Flöße in die Herzen meines Mannes (meiner Frau) und unserer Kinder Frieden, Liebe und
Ergebenheit zu allem Guten ein; verhindere eine Trennung und einen schweren Abschied von jemandem aus meiner Familie, unheilbare Krankheiten und Gebrechen, sowie einen vorzeitigen und plötzlichen
Tod ohne Buße.
Bewahre unser Haus und uns alle, die darin wohnen, vor Brand, Diebstahl, vor allem Bösen, vor verschiedenen Schrecken und der teuflischen Verblendung.
So werden auch wir zusammen und einzeln, erkennbar und heimlich deinen heiligen Namen fortwährend lobpreisen, jetzt und immerdar und in alle Ewigkeit.
Amen.
https://www.deutsch-orthodox.de/gebet-fur-die-familie/
Hl. Gregor von Nazianz:
Sünden und seelischer Krieg bringen
sichtbaren Krieg.
Wer kann, möge fliehen!
Sünde bringt
Krieg und Tod

Wenn du gegen deine Feinde
betest, bringst du das
Gebet dar, das der Teufel will.
„Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben!“
Jesus Christus
„Wenn du gegen deine Feinde betest, bringst du das Gebet dar, das der Teufel will.
Wenn du wiederum für deine Feinde betest, betest du gegen den Teufel.“
Hl. Johannes Chrysostomus
Groll und Zorn, auch diese sind Gräuel und ein sündiger Mann hält an ihnen fest.
Wer sich rächt, an dem wird sich der Herr wieder rächen und wird ihm seine Sünden gewiss anrechnen. Vergib deinem Nächsten sein Unrecht, so werden auch dir deine Sünden vergeben, wenn du darum betest. Ein Mensch hält gegen den andern am Zorn fest – und will beim Herrn Heilung suchen? Er ist unbarmherzig gegen seinesgleichen – und will für seine eigenen Sünden bitten? Er ist nur Fleisch und hält am Zorn fest – wer will ihm dann seine Sünden vergeben?
Denk an das Ende und lass die Feindschaft fahren!
Denk an das Verderben und den Tod und bleibe bei den Geboten!
Denk an die Gebote und zürne deinem Nächsten nicht!
Denk an den Bund des Höchsten und vergib die Unwissenheit!
Lass ab vom Streit, so wirst du weniger sündigen! Denn ein zorniger Mensch entfacht Streit, und ein Sünder trennt gute Freunde und...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Einige Prophezeiungen des Altvaters Christoforos
Kurze Bitten um Rettung bei Kriegsnähe
Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser täglich Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.
Gott vergebe unseren Verfolgern, Hassern und Kränkern und er erbarme sich ihrer.
(3x)
Wir haben uns am HERRN versündigt. HERR, wir kehren um zu dir. Gott, sei uns Sündern gnädig. Der du uns erschaffen hast, erbarme dich unser. Ohne Zahl sind unsere Sünden. O HERR, vergib uns.
(3x)
Herr Jesus Christus, du Sohn und du Wort des lebendigen Gottes, rette uns! HERR, hilf uns. Lass uns die kommenden Nöte und Kriege unbeschadet überstehen. Beschütze uns HERR, denn auf dich hoffen wir.
(12x)
Gesegnet sei der Name des HERRN. Rette, HERR, dein Volk und segne dein Erbe. Kriegszeiten sind zu uns gekommen. Gott sei uns Sündern gnädig. Hilf uns. Erhöre uns. Schütze uns. Rette uns, HERR. Schenke uns Frieden. Gesegnet bist du, o HERR. Gesegnet sei Gott. Wir danken dir für deine Wohltaten, HERR. Wir danken dir für alles, Vater im Himmel, im Namen deines Sohnes Jesus Christus. Sei gesegnet und gelobt und gefürchtet. Auf deine Rettung hoffen wir. Amen.
WELCHE TATEN EIN CHRIST TUN
MUSS, UM EWIGES LEBEN ZU
ERERBEN
Hl. Johannes Chrysostomus
Der Hl. Hippolytus von Rom:
Über den Antichristen 666

Die Wachen
und die
Schlafenden
Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten,
so wird Christus dich erleuchten!
Eph 5, 14
Wir sollten nicht den Tiefschlaf der Sünde schlafen.
Wir sollten geistlich wachsam bleiben, um unser Leben zu retten, um unsere Seelen zu retten:
Die Ankündigung der Verleugnung durch Simon Petrus:
Und nachdem sie den Lobgesang gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg. Da spricht Jesus zu ihnen: Ihr werdet in dieser Nacht alle an mir Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: »Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen«. Aber nachdem ich auferweckt worden bin, will ich euch nach Galiläa vorangehen. Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Wenn auch alle an dir Anstoß nehmen, so werde doch ich niemals Anstoß nehmen! Jesus spricht zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen! Petrus spricht zu ihm: Und wenn ich auch mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen! Ebenso sprachen auch alle Jünger.
In Gethsemane:
Da kommt Jesus mit ihnen zu einem Grundstück, das Gethsemane genannt wird. Und er spricht zu den Jüngern: Setzt euch hier hin, während ich weggehe und dort bete! Und er nahm Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus mit sich; und er fing an, betrübt zu werden, und ihm graute sehr. Da spricht er zu ihnen: Meine Seele ist tief betrübt bis zum Tod. Bleibt hier und wacht mit mir! Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst! Und er kommt zu den Jüngern und findet sie schlafend und spricht zu Petrus: Könnt ihr also nicht eine Stunde mit mir wachen? Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. Wiederum ging er zum zweiten Mal hin, betete und sprach: Mein Vater, wenn dieser Kelch nicht an mir vorübergehen kann, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille! Und er kommt und findet sie wieder schlafend; denn die Augen waren ihnen schwer geworden. Und er ließ sie, ging wieder hin, betete zum dritten Mal und sprach dieselben Worte. Dann kommt er zu seinen Jüngern und spricht zu ihnen: Schlaft ihr noch immer und ruht? Siehe, die Stunde ist nahe, und der Sohn des Menschen wird in die Hände der Sünder ausgeliefert. Steht auf, lasst uns gehen! Siehe, der mich verrät, ist nahe.
Die Gefangennahme Jesu Christi:
Und während er noch redete, siehe, da kam Judas, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und Stöcken, [gesandt] von den obersten Priestern und Ältesten des Volkes. Der ihn aber verriet, hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: Der, den ich küssen werde, der ist’s, den ergreift! Und sogleich trat er zu Jesus und sprach: Sei gegrüßt, Rabbi!, und küsste ihn. Jesus aber sprach zu ihm: Freund, wozu bist du hier? Da traten sie hinzu, legten Hand an Jesus und nahmen ihn fest.
Mt 26, 30-50
Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. So sollt auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, erkennen, dass es nahe vor der Tür ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dies geschehen ist. Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Von jenem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater. Seht zu, wacht! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit ist. Wie ein Mensch, der außer Landes reiste, sein Haus verließ und seinen Knechten die Vollmacht gab, einem jeden sein Werk, und dem Türhüter einschärfte, dass er wache, so wacht nun! Denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob des Abends oder um Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder frühmorgens, damit er nicht, wenn er plötzlich kommt, euch schlafend finde. Was ich aber euch sage, sage ich allen: Wacht!
Mk 13, 28-37
Siehe, der Bräutigam kommt inmitten der Nacht: selig der Knecht, den er wachend findet; unwürdig jedoch, den er nachlässig findet. Gib also acht, meine Seele, verfalle nicht in Schlaf, damit du nicht dem Tod übergeben und vom Königtum ausgeschlossen wirst; sei vielmehr nüchtern und rufe: „Heilig, heilig, heilig bist du, o Gott, durch die Gottesgebärerin erbarme dich unser.“
Ton 8. Tropar des Triodions / Karmittwoch
Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brüder, so habt ihr nicht nötig, dass euch geschrieben wird. Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht.
Wenn sie sagen:
"Friede und Sicherheit!",
dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen. Ihr aber, Brüder, seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreift; denn ihr alle seid Söhne des Lichtes und Söhne des Tages; wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis. Also lasst uns nun nicht schlafen wie die Übrigen, sondern wachen und nüchtern sein! Denn die da schlafen, schlafen bei Nacht, und die da betrunken sind, sind bei Nacht betrunken. Wir aber, die dem Tag gehören, wollen nüchtern sein, bekleidet mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und als Helm mit der Hoffnung des Heils. Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Erlangen des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. Deshalb ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut!
1 Thess 5, 1-11
Hl. Johannes Chrysostomus
Kommentar zum Evangelium des hl. Matthäus (BKV) , 83. Homilie
Mt. Kap 26, V.36: „Dann kam Jesus mit ihnen in einen Meierhof, welcher Gethsemane heißt, und er sagte zu seinen Jüngern: Setzet euch hier, indes ich dorthin gehe und bete. V.37: Und nachdem er den Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus mit sich genommen, fing er an zu trauern und zu bangen, V.38: und er sprach zu ihnen: Traurig ist meine Seele bis zum Tode, bleibet da und wachet mit mir.“
Weil die Apostel unzertrennlich an Jesus hingen, deshalb sagt er: „Bleibet hier, indes ich dorthin gehe und bete.“ Er pflegte nämlich abseits von ihnen zu beten, un...
(Fortsetzung in derPDF-Datei)
Altvater Anthimos:
Mögen wir nun alle beten,
denn wir gehen verloren!

Prophezeiungen der heiligen Nonne im
großen Shi’ma Makaria
(+18. Juni 1993)
Im Folgenden präsentieren wir Ihnen einige erschütternde Prophezeiungen einer zeitgenössischen Heiligen, der gebürtigen Russin und hochverehrten Nonne Makaria (*11. Juni 1926. +18.Juni 1993)
Aus dem Buch von Ghenadie Durasov
„Die heilige Nonne Makaria, der Trost der Trauernden“ (auf Rumänisch):
...Bald wird etwas geschehen...
– Was genau, Mutter?
– Krieg, überall wird Krieg herrschen, sie werden anfangen, sich gegenseitig mit Knüppeln zu schlagen… Es wird niemanden geben, der die Toten begräbt, und viele Menschen werden sterben. Wenn sie anfangen, sich mit den Knüppeln zu schlagen, werden alle lachen. Wenn sie aber anfangen, auf sie zu schießen, werden alle weinen (4. März 1992).
… Es wird niemanden geben, der die Toten begräbt. Man wird sie in eine Grube werfen und dort werden sie begraben werden (28. Mai 1992).
Seht ihr, wie finster alles ist? Die Zauberer (die Teufelskinder) haben alles verdunkelt. Ich sage es noch einmal. Bald wird alles finster sein (17. November 1987).
– Die Sonne schien auch im Winter. Jetzt wird sie nicht einmal mehr im Sommer scheinen. Die Zauberer werden Flüche auf die Sonne werfen (27. August 1987).
… Das ist erst der Anfang. Bald wird es sehr kalt werden. An Ostern wird es schneien, während der Winter schon am Tag des Schutzes beginnt.
Bis zum Fest der Heiligen Apostel wird kein Gras wachsen. Die Sonne wird um die Hälfte kleiner werden (27. Aug. 1987).
– Die Zauberer haben den Himmel verdunkelt, damit ihre Taten nicht sichtbar werden. Die Zauberer lieben die Dunkelheit (5. Oktober 1987).
-Die finsteren Menschen lieben es, die Erde zu verdunkeln, während sich die Mächte des Bösen vermehren. Bald wird jeder dieses Handwerk kennen (Anm.: die Magie).
Alle unreinen Geister werden sich um das Böse versammeln. Er wird sie versammeln, und sie werden beginnen. Das Leben wird schlimm sein. (28. Oktober 1987)
- Jetzt ist ihre Zeit gekommen, während die guten Zeiten zu Ende gehen. Sie werden das Volk täuschen und mit dem Finger aufeinander zeigen (als wären sie schuld). (27. März 1987)
- Die Zauberer werden die ganze Welt mit Dunkelheit bedecken, und ohne Sonne wird nichts wachsen. (18. Februar 1988)
- Die Sonne wird viermal erscheinen, und danach wird es wieder dunkel sein. Wir werden in der Dunkelheit leben. (27. August 1987)
- Man wird euch nicht erlauben, das Licht anzuschalten. Man wird sagen, ihr müsst Energie sparen. (28. Juni 1988)
- Bald werdet ihr kein Brot mehr haben. (29. Januar 1989)
- Bald werdet ihr weder Wasser noch Äpfel noch Kartoffeln haben. (19. Dezember 1987)
- Es wird große Hungersnot geben, ohne Brot. Ihr werdet den Laib in zwei Hälften teilen, um ihn zu verteilen. (18. Februar 1988)
- Es wird einen großen Aufstand geben. Die Menschen werden von den Höhen wegrennen (Anm.: gemeint sind die Städte und die hohen Gebäude). Die Menschen werden hierhin und dorthin rennen. Niemand wir...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)

Hl. Eumenios Saridakis:
Über stolze Menschen und über
demütige Menschen
Der Hl. Eumenios wurde 2022 vom ökumen. Patriarchat von Konstantimopel heiliggesprochen.
„Der Demütige beschäftigt sich mit sich selbst.
Der Stolze beschäftigt sich mit den anderen.
Der Demütige kennt sich selbst.
Der Stolze kennt sich selbst nicht.
Der Demütige akzeptiert geduldig, was er nicht ändern kann, und wartet ab.
Der Stolze will, dass alles so wird, wie er es will und sobald er es will.
Der Demütige ruht sich aus und bringt andere zur Ruhe.
Der Stolze regt sich auf und regt andere auf.
Der Demütige nimmt alle Fehler auf sich.
Der Stolze schiebt die Schuld auf andere.
Der Demütige ehrt und dankt Gott für alles.
Der Stolze ist nie zufrieden und alles stört ihn.
Der Demütige wird von Gott erhöht werden.
Der Stolze wird von Gott erniedrigt werden.
Wenn du die Demut liebst, wirst du ein Teil Christi werden.
Wenn du den Stolz liebst, wirst du ein Teil der Dämonen werden.
Die Demut macht den Menschen zu Gott.
Der Stolz machte die Engel zu Dämonen.
Die Demut wird dir die Türen des Himmels öffnen, während der Stolz sie verschließen wird.“
Bitte des Hl. Eumenios um Liebe:
„Herr Jesus Christus, du Sohn Gottes, hilf mir, dich
immerdar mehr zu lieben als mich selbst
und mehr als die ganze Welt und daß ich nie von deiner Liebe gesättigt werde.“
Demut besiegt den Teufel
Die Sünde ist des Teufels Kraft, sagt der Hl. Johannes Chrysostomus. Den Bösen zu besiegen ist schwer. Wir sind schwach. Wir sind Sünder. Man braucht Demut, sehr viel Geduld und Selbstaufopferung, um zu siegen, sagen uns die Heiligen:
Demut und Gehorsam:
Gehorsam ist Demut.
Hl. Porphyrios
„Ich sah alle Fallen des Teufels über der Erde ausgebreitet. Da seufzte ich und sagte: Wer kann ihnen entgehen? Da hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: Die Demut.“
Hl. Antonius
So wie das Eisen alles zerschmettert, so besiegt auch die Demut, die Gottes Willen entspricht, die Betrügereien des Feindes.
Hl. Efräm der Syrer
Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war, der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Der Heilige Johannes von Kronstadt, Russland (1829-1908), erzählt die folgende Vision, die er im Januar 1901 hatte:
Nach dem Abendgebet legte ich mich in meiner schwach beleuchteten Zelle ein wenig hin, um mich auszuruhen, da ich müde war. Vor der Ikone der Mutter Gottes hing meine Lämpchen. Nicht mehr als
eine halbe Stunde war vergangen, als ich ein leises Rascheln hörte. Jemand berührte meine linke Schulter und sagte mit zärtlicher Stimme zu mir: "Erhebe dich, Johannes, Knecht Gottes, und folge
dem Willen Gottes!"
Ich erhob mich und sah neben dem Fenster einen vor göttlicher Gnade strahlenden Starez¹ (Ältesten) mit ergrautem Haar, einen schwarzen Mantel tragend und einen Stab in seiner Hand haltend. Er sah
mich liebevoll an und ich konnte mich kaum halten, um nicht zu fallen vor meiner großen Angst. Meine Hände und Füße zitterten und ich wollte sprechen, aber meine Zunge gehorchte mir nicht. Der
Starez machte das Zeichen des Kreuzes über mich, und bald fühlte ich Ruhe und Freude. Dann habe ich selbst das Kreuzzeichen gemacht.
1. Dann deutete er mit seinem Stab auf die westliche Wand meiner Zelle, damit ich eine bestimmte Stelle bemerken sollte. Der Starez hatte folgende Zahlen an die Wand geschrieben: 1913, 1914,
1917, 1922, 1924 und 1934.
2. Plötzlich verschwand die Wand, und ich ging mit dem Starez auf ein grünes Feld zu und sah eine Masse von Kreuzen, Tausende, als Grabzeichen. Sie waren aus Holz, Ton oder Gold. Ich fragte den
Starez: "Wofür sind diese Kreuze?" Er antwortete leise: "Diese Kreuze sind für die, welche für ihren Glauben an Christus und für das Wort Gottes gelitten haben, ermordet wurden und Märtyrer
geworden sind!" Und so gingen wir weiter.
3. Plötzlich sah ich einen ganzen Fluss aus Blut und fragte den Starez: "Was bedeutet dieses Blut? Wieviel wurde vergossen?" Der Starez schaute sich um und antwortete: "Das ist das Blut der
wahren Christen!"
4. Der Starez deutete auf einige Wolken und ich sah eine Menge brennender, weißer Lichter. Sie fielen nacheinander auf die Erde, zu zehnt und zu hundert. Während ihres Falles wurden sie dunkel
und verwandelten sich in Asche.
Der Starez sagte dann zu mir: "Schau!" Da sah ich auf einer Wolke sieben brennende Lichter. Ich fragte: "Was bedeuten die brennenden Lichter, die auf den Boden fielen?" Er sagte: "Das sind die
Kirchen Gottes, welche in Häresien gefallen sind, aber diese sieben Lichter auf den Wolken sind die sieben Kirchen der Einen Katholischen und Apostolischen Kirche, welche bis zum Ende der Welt
bleiben werden!"
5. Der Starez zeigte dann hoch in die Luft und ich sah und hörte Engel singen: "Heilig, Heilig, Heilig, Herr von Sabaoth!" Dann ging eine große Menschenmenge vorüber mit Kerzen in den Händen und
Freude auf ihren leuchtenden Gesichtern. Es waren Erzbischöfe, Mönche, Nonnen, Gruppen von Laien, Erwachsene, Junge und sogar Kinder und Babys. Ich fragte den wundertätigen Starez: "Wer sind
diese Menschen?" Er antwortete: "All diese Menschen haben für die Eine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und für die Heiligen Ikonen unter den Händen der bösartigen Zerstörer
gelitten."
Ich fragte dann den großen Starez, ob ich mich zu ihnen setzen könnte. Der Starez sprach: "Es ist zu früh für dich zu leiden, also würde es nicht von Gott gesegnet sein, dich zu ihnen zu
gesellen!"
Danach sah ich eine große Gruppe von Kindern, die unter Herodes² für Christus gelitten und Kronen vom Himmlischen König erhalten hatten.
6. Wir gingen weiter und kamen in eine große Kirche. Ich wollte das Kreuzzeichen machen, aber der Starez sagte: "Es ist nicht angebracht, dich zu bekreuzigen, denn dies ist der Ort des Gräuels
der Verwüstung³!" Die Kirche war sehr düster und bedrückend. Auf dem Altar waren ein Stern und ein Evangelium mit Sternen. Kerzen aus Teer brannten und knisterten wie Feuerholz. Der Kelch stand
dort, von übler...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Über die Apostasie:
Prophezeiung des Hl. Nilus,
des Salbölfließenden
„In der Mitte des 20. Jahrhunderts werden die Menschen dieser Zeit nicht wiederzuerkennen sein. Wenn sich die Zeit für die Ankunft des Antichristen nähert, wird sich der Geist der Menschen durch fleischliche Leidenschaften verdunkeln, und Schlechtigkeit und Gesetzlosigkeit werden zunehmen. Die Welt wird dann nicht wiederzuerkennen sein. Das Aussehen der Menschen wird sich ändern, und es wird unmöglich sein, Männer von Frauen zu unterscheiden aufgrund ihrer Schamlosigkeit in Kleidung und Frisur. Infolge der Versuchungen des Antichristen werden diese Menschen grausam und wie wilde Tiere sein. Es wird keinen Respekt für Eltern und Älteste geben, und die Liebe wird verschwinden. Christliche Hirten, Bischöfe und Priester, werden zu eitlen Männern werden und vollkommen darin scheitern, den rechten Weg vom linken zu unterscheiden. Zu dieser Zeit werden sich die Sitten und Traditionen der Christen und der Kirche ändern. Die Menschen werden Bescheidenheit und Keuschheit aufgeben, während Unzucht und Ausschweifung herrschen werden. Falschheit und Geldliebe werden extreme Ausmaße annehmen, und weh denen, welche Schätze anhäufen werden. Unzucht, Ehebruch, Homosexualität, geheime Machenschaften, Diebstahl und Mord werden die Gesellschaft regieren. Zu dieser zukünftigen Zeit werden die Menschen aufgrund des Herrschens von derart großer Kriminalität und Zügellosigkeit der Gnade des Heiligen Geistes, die sie in der Heiligen Taufe erhalten haben, beraubt werde, und der Reue gleichermaßen. Die Kirchen Gottes werden gottesfürchtiger und frommer Hirten entbehren, und wehe...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Es wird alle jene Königreiche
zermalmen
und ihnen ein Ende machen
„Himmel und Erde werden vergehen,
aber meine Worte werden nicht vergehen.“
Jesus Christus
...Darauf führte Arioch den Daniel rasch vor den König und sprach zu ihm:
Ich habe unter den Weggeführten von Juda einen Mann gefunden, der dem König die Deutung verkünden will!
Der König antwortete und sprach zu Daniel, dessen Name Beltsazar war:
Bist du imstande, mir den Traum, den ich gehabt habe, und seine Deutung mitzuteilen?
Daniel antwortete vor dem König und sprach:
Das Geheimnis, nach dem der König fragt, können Weise, Wahrsager, Traumdeuter oder Zeichendeuter dem König nicht verkünden; aber es gibt einen Gott im Himmel, der Geheimnisse offenbart; der hat den König Nebukadnezar wissen lassen, was am Ende der Tage geschehen soll. Mit deinem Traum und den Gesichten deines Hauptes auf deinem Lager verhielt es sich so: Dir, o König, stiegen auf deinem Lager Gedanken darüber auf, was nach diesem geschehen werde, und da hat dir der, welcher die Geheimnisse offenbart, mitgeteilt, was geschehen wird. Mir aber ist dieses Geheimnis nicht durch eine Weisheit, die ich vor allen Lebenden voraushätte, geoffenbart worden, sondern damit dem König die Deutung bekannt gemacht werde und du erfährst, was dein Herz zu wissen wünscht.
Du, o König, schautest, und siehe, ein erhabenes Standbild:
Dieses Bild war gewaltig und sein Glanz außergewöhnlich; es stand vor dir, und sein Anblick war furchterregend.
Du sahst zu, bis sich ein Stein losriss ohne Zutun von Menschenhänden und das Bild an seinen Füßen traf, die aus Eisen und Ton waren, und sie zermalmte. Da wurden Eisen, Ton, Bronze, Silber und Gold miteinander zermalmt; und sie wurden wie Spreu auf den Sommertennen, und der Wind verwehte sie, sodass keine Spur mehr von ihnen zu finden war. Der Stein aber, der das Bild zertrümmert hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.
Das ist der Traum; nun wollen wir vor dem König auch seine Deutung verkünden:
Du, o König, bist ein König der Könige, dem der Gott des Himmels das Königtum, die Macht, die Stärke und die Ehre gegeben hat; und überall, wo Me
nschenkinder wohnen, Tiere des Feldes und Vögel des Himmels, hat er sie in deine Hand gegeben und dich zum Herrscher über sie alle gemacht; du bist das Haupt aus Gold (Babylon)!
Nach dir aber wird ein anderes Reich aufkommen, geringer als du (Perser);
und ein nachfolgendes drittes Königreich, das bronzene, wird über die ganze Erde herrschen (Hellenen).
Und ein viertes Königreich wird sein, so stark wie Eisen (Rom); ebenso wie Eisen alles zermalmt und zertrümmert, und wie Eisen alles zerschmettert, so wird es auch jene alle zermalmen und zerschmettern.
Dass du aber die Füße und Zehen teils aus Töpferton und teils aus Eisen bestehend gesehen hast, bedeutet, dass das Königreich gespalten sein wird; aber es wird etwas von der Festigkeit des Eisens in ihm bleiben, gerade so, wie du das Eisen mit lehmigem Ton vermengt gesehen hast. Und wie die Zehen seiner Füße teils aus Eisen und teils aus Ton waren, so wird auch das Reich zum Teil stark und zum Teil zerbrechlich sein. Dass du aber Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast, bedeutet, dass sie sich zwar mit Menschensamen vermischen, aber doch nicht aneinander haften werden, wie sich ja Eisen mit Ton nicht vermischt (666).
Aber in den Tagen jener Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das in Ewigkeit nicht untergehen wird; und sein Reich wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird alle jene Königreiche zermalmen und ihnen ein Ende machen; es selbst aber wird in Ewigkeit bestehen; ganz so, wie du gesehen hast, dass sich von dem Berg ein Stein ohne Zutun von Menschenhänden losriss und das Eisen, das Erz, den Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Der große Gott hat den König wissen lassen, was nach diesem geschehen soll. Und der Traum ist zuverlässig, und seine Deutung steht fest!
Da fiel der König Nebukadnezar auf sein Angesicht und...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Wenn wir Liebe
und sanftmütigen
Gottesgehorsam haben,
wird Gott für uns sorgen:
...Eines Tages, als er gerade Gott im Gebet verherrlichte,
erschien ihm unser Erretter, der Herr Jesus Christus.
Der Erlöser sagte ihm:
„Friede sei mit dir, lieber Paisios!“
Paisios antwortete:
„Ich bin dein Knecht, o Herr! Was gebietest du?“
Der Herr sagte:
„Siehst du diese ausgedehnte Wüste?
Ich werde sie mit
heiligen Asketen füllen, die meinen Namen unablässig
verherrlichen werden. Du wirst ihr Lehrer sein. Und alle
werden deinem Beispiel folgen.“
Vater Paisios warf sich vor dem Herrn nieder und
erwies ihm demütig Verehrung.
Dann sagte er zum Sohn Gottes:
„ Dein Wille, o Herr, ist allwirksam und allmächtig.
Was du willst, geschieht, zu dem Zeitpunkt, den du für
richtig hältst. Doch erlaube mir eine Frage: wenn so viele
Mönche in die Wüste kommen, was werden sie essen? “
Der Herr antwortete ihm:
„Wenn ihr mit Liebe erfüllt seid und meine Gebote
haltet, wird eure Fürsorge bei mir liegen. Und es wird
euch an nichts mangeln.“
Paisios sagte:
„Gewähre mir eine Gnade, o Herr! Sage mir, da du
willst, daß ich Führer und Lehrer der Mönche werde:
welcher Methode sollen die mir nahe stehenden Mönche
folgen, um über die verschiedenen Versuchungen zu
siegen?“
Der Herr Jesus Christus antwortete ihm:
„Ich sagte es dir schon vorhin:
Wenn sie Liebe haben
und meine Gebote mit Sanftmut und Demut halten, werde
ich ihnen nahe sein.
Und ich werde ihnen helfen, jede
Versuchung und jede Falle des Teufels zu überwinden.
Und ich werde sie mit Ehre und Herrlichkeit in meinem
Reiche aufnehmen.“
So lehrte der Herr den Heiligen, daß es keine spezielle
Methode gibt. Keine menschliche Methode ist
ausreichend, um die Fallen des Satans und die
Versuchungen zu überwinden. Nur wenn wir uns unserer
eigenen Schwäche bewußt werden und demütig im Gebet
zum Herrn Jesus Christus fliehen und so Obdach, Hilfe
und Schutz bei Gott suchen, überwindet die Kraft Christi
unsere Versuchungen und alle dämonischen Fallen.
Paisios dachte oft, wie unwürdig der Mensch, und wie
barmherzig und menschenliebend Christus ist.
Durch seine demütige Gesinnung überwand
der Heilige den Teufel mit Leichtigkeit…
Aus der Vita des Heiligen Paisios
"Suche nicht nach Frieden
in dieser Welt.
Du wirst ihn nicht finden.
Suche Christus,
und du wirst überall
Frieden finden."
Hl. Porphyrios

Das Boshafte
wird zum
Gesetz werden:
Die Sünde herrscht
Die Welt ist wahnsinnig geworden
„Es wird die Zeit kommen, in der alle Menschen wahnsinnig sein werden. Und wenn sie dann einen sehen, der nicht wahnsinnig ist, werden sie sagen: der ist wahnsinnig!, weil er ihnen nicht ähneln wird.“
Hl Antonios der Große
Die Tage sind böse: Die Sünde und die Dummheit herrschen
„Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich selbst halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, schändlich, haltlos, zuchtlos, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Ausschweifungen mehr als Gott; sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide! Zu ihnen gehören auch die, die sich in die Häuser einschleichen und gewisse Frauen einfangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Begierden getrieben werden, die immer auf neue Lehren aus sind und nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können. Wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, so widerstehen auch diese der Wahrheit: Es sind Menschen mit zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben. Aber sie werden damit nicht weit kommen; denn ihre Torheit wird allen offenbar werden, wie es auch bei jenen geschah.
2 Tim 3, 1-9
„Die Zeit wird kommen, in der das Boshafte zum Gesetz werden wird. Doch habt keine Angst. Derjenige, der...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Wir müssen ständig beten,
damit der Teufel unter
unseren Füßen zermalmt wird
„Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.“
Röm 12, 21
...Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: „Weil du das getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang. Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
1 Mo 3, 14-15
Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Gebt acht auf die, welche Trennungen und Ärgernisse bewirken im Widerspruch zu der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie! Denn solche dienen nicht unserem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch wohlklingende Reden und schöne Worte verführen sie die Herzen der Arglosen. Denn euer Gehorsam ist überall bekannt geworden. Darum freue ich mich euretwegen, möchte aber, dass ihr weise seid zum Guten und unvermischt bleibt mit dem Bösen. Der Gott des Friedens aber wird in Kurzem den Satan unter euren Füßen zermalmen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch! Amen.
Röm 16, 17-20
„Wir müssen ständig beten, damit der Teufel unter unseren Füßen zermalmt wird. Denn er ist schamlos und geistig nutzlos, und natürlich kämpft er von unten. Aber auch so siegt er. Und der Grund dafür ist, dass wir nicht versuchen, uns über seine Schläge zu erheben. Denn er kann sich nicht aufrichten, sondern kriecht. Und das Symbol des Teufels ist die Schlange. Und wenn Gott ihn von Anfang an so bestimmt hat, gilt dies umso mehr jetzt.“ Hl. Johannes Chrysostomus
„Verprügle nicht die Finsternis, um sie zu vertreiben. Öffne ein Fenster dem Licht.“
Hl. Porfyrios
„Wenn du gegen deine Feinde betest, bringst du das Gebet, das der Teufel will, dar. Wenn du..
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Geduldiges Ertragen, das ist, was wir in
diesem Leben am meisten brauchen
„Mit eurer Geduld erbaut eure Seelen.“
Jesus Christus
Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Trübsal; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden!
Joh 16, 33
Dabei stärkten sie die Seelen der Jünger und ermahnten sie, unbeirrt im Glauben zu bleiben, und sagten ihnen, dass wir durch viele Trübsale in das Reich Gottes eingehen müssen.
Apg 14, 22
Denn ich verstehe mich aufs Armsein, ich verstehe mich aber auch aufs Reichsein; ich bin mit allem und jedem vertraut, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.
Phil 4, 13
Vom Sämann: Das ist aber das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Weg, das sind die, die es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, damit sie nicht glauben und selig werden. Die aber auf dem Fels sind die: Wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an. Sie haben aber keine Wurzel; eine Zeit lang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab. Was aber unter die Dornen fiel, sind die, die es hören und gehen hin und ersticken unter den Sorgen, dem Reichtum und den Freuden des Lebens und bringen keine Frucht zur Reife. Das aber auf dem guten Land sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.
Lk 8, 11-15
„Alle Heiligen Väter lebten ein gutes Leben, ein ruhiges Leben. Sie alle sagen, dass die Vollkommenheit des christlichen Lebens in äußerster Demut liegt. Das bedeutet, dass geduldiges Ertragen das ist, was wir in diesem Leben am meisten brauchen. Wir müssen alles geduldig ertragen und allen vergeben. Wenn wir gute Gedanken und Wünsche haben, werden uns diese Gedanken Frieden und Freude schenken, sogar in diesem Leben und noch mehr in der Ewigkeit. Dann werden wir sehen, dass es keinen Tod gibt, dass der Herr den Tod besiegt hat und dass er uns ewiges Leben geschenkt hat!“
Altvater Thaddäus von Vitovnica
(Fortsetzung in der PDF-Datei)

„Schaut auf Christus, und er wird
euch retten!“
HL. PORFYRIOS VON KAUSOKALYVIA:
„Ihr werdet nicht heilig, indem ihr das Böse verfolgt. Lasst das Böse sein. Schaut auf Christus, und er wird euch retten. Anstatt vor der Tür zu stehen und den Feind zu vertreiben, verachtet ihn.
Kommt das Böse von hier? Dann bringt euch dort sanft dar. Das heißt, wenn das Böse kommt, um euch zu provozieren, gebt eure innere Kraft zum Guten Christus dar.
Bittet: „Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner“. Er weiß wie er sich über euch erbarmen kann, auf welche Weise. Und wenn ihr vom Guten erfüllt seid, werdet ihr euch nicht mehr dem Bösen zuwenden. Ihr werdet, mit Gottes Gnade, selbst gut werden.
Wo soll dann das Böse Platz finden? Es verschwindet!“
HEILIGER KOSMAS VON AITOLIEN:
Nun sage ich euch, dass ihr Folgendes tun sollt: Nehmt euch alle einen Rosenkranz und euer Rosenkranz soll dreiunddreißig Perlen haben, und betet und sagt:
„Herr Jesus Christus, du Sohn und du Wort des lebendigen Gottes, durch die Gebete der Gottesgebärerin und aller deiner Heiligen, erbarme dich über mich, deinen sündigen und unwürdigen Diener.“
(8. Lehrpredigt)
Bittet Gott täglich um Liebe - Heiliger Nektarios von Pentapolis
Strebt nach Liebe. Bittet Gott täglich um Liebe. Mit der Liebe kommt auch die Menge der Güter und Tugenden.
Liebt, damit auch ihr von anderen geliebt werdet. Gebt Gott euer ganzes Herz, damit ihr in der Liebe bleibt. „Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm“ (1. Johannes 4,16).
Ihr habt die Pflicht, sehr auf eure Beziehungen untereinander zu achten und einander zu ehren als heilige Personen, als Abbilder Gottes. Setzt eure Hoffnungen niemals auf den Körper oder die Schönheit, sondern auf die Seele.
Achtet auf das Gefühl der Liebe, denn wenn das Herz nicht durch reines Gebet erwärmt wird, läuft die Liebe Gefahr, fleischlich und unnatürlich zu werden – sie läuft Gefahr, den Verstand zu trüben und das Herz zu verbrennen.
Wir müssen täglich prüfen, ob unsere Liebe nicht aus der Verbindung unserer gemeinsamen Liebe zu Christus strömt, ob sie nicht aus der Fülle unserer Liebe zum Herrn entspringt.
Wer wachsam ist, um die Liebe rein zu halten, wird vor den Fallstricken des Bösen bewahrt, der versucht die christliche Liebe langsam in eine gewöhnliche und emotionale Liebe zu verwandeln.
Heiliger Nektarios von Pentapolis
Lasst uns guten Mutes sein,
denn kein Gerechter wird in die Hölle kommen
und kein unbußfertiger Sünder in das Paradies...
Die Bestrafung der Sünder und die Belohnung der Gerechten,
sind die höchsten mathematischen
Gesetze des Weltkreises…
Unsere Qualen sind der Lohn mit dem wir
die Eintrittskarte kaufen, um an den Ort einzutreten,
den Gott mit vielen Sonnen erleuchtet hat.
Hl. Nikolaj Velimirović

Ein kurzes
Beichtbekenntnis
vor dem geistlichen Vater
(Aus dem vollständigen Bekenntnis des Heiligen Dimitrij von Rostov)
Ich bekenne vor dem Herrn, meinem Gott, und vor dir, ehrwürdiger Vater, all meine unzähligen Sünden, die ich bis zum heutigen Tag und bis zur heutigen Stunde in Tat, Wort und im Denken begangen habe. Ich sündige täglich und stündlich durch meine Undankbarkeit gegenüber Gott, für seine großen und unzähligen Segnungen und seine gütige Vorsehung über mich, den Sünder (die Sünderin):
Ich habe gesündigt durch leeres Gerede, das Verurteilen anderer, Halsstarrigkeit, Stolz, Hartherzigkeit, Neid, Zorn, Verleumdung, Unaufmerksamkeit, Nachlässigkeit in Bezug auf mein Seelenheil, Sorglosigkeit, Gleichgültigkeit, Unverschämtheit, Reizbarkeit, Verzweiflung, Böses mit Bösem vergeltend, durch Bitterkeit, Ungehorsam, Klagen, Selbstrechtfertigung, dem widersprechen anderer, Eigenwilligkeit, Vorwürfe, Klatsch, Lügen, Leichtsinn, Verführung anderer, Selbstliebe, Ehrgeiz, Völlerei, übermäßiges Essen und Trinken, Eitelkeit, Faulheit, unreine Gedanken, Habgier, unreine Blicke, dem Fernbleiben vom Gottesdienst aus Faulheit und Nachlässigkeit, durch Unaufmerksamkeit beim Gebet, sowohl in der Kirche als auch zu Hause; ich habe gesündigt in Tat, Wort und im Denken; mit meinen Augen, Ohren, meiner Nase, meinem Gaumen, meinen Händen und allen anderen geistigen und körperlichen Sinnen; ich bereue alle meine Sünden und bitte um Vergebung.
(Hier sollte man speziell alle anderen Sünden erwähnen, die die Seele belasten)
Ich bereue auch all jene Sünden, die ich aufgrund ihrer Vielzahl und meiner Vergesslichkeit nicht gebeichtet habe, und bitte um Vergebung für sie. Vergib mir und sprich mich frei, ehrwürdiger Vater, und segne mich, damit ich an den heiligen und lebensspendenden Sakramenten Christi teilhaben kann, zur Vergebung meiner Sünden und zum ewigen Leben.
Gebetsfolge bei Bedrohung
durch unsichtbare und sichtbare
Feinde
Die Sünde regiert. Feinde und Nöte nahen. Der Teufel und seine Freunde wollen die Vernichtung der Menschheit.
Wir sollten uns mit Gott versöhnen und zu ihm umkehren und zu ihm beten, dann wird er uns helfen. Ohne ihn sind wir verloren:
So spricht Gott: Warum übertretet ihr die Gebote des HERRN, sodass ihr kein Gelingen habt? Denn ihr habt den HERRN verlassen, darum wird er euch auch verlassen.
2 Chr 24, 20
Eure Verschuldungen verhindern das, und eure Sünden halten das Gute von euch fern.
Jer 5, 25
Jesus Christus: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Gebetsfolge bei Bedrohung durch unsichtbare und sichtbare Feinde
Bei Bedrohung durch Dämonen oder böse Menschen:
Ehre sei Dir, o HERR, Ehre sei Dir!
Danket dem HERRN, denn er ist gütig, denn seine Güte währet in Ewigkeit. Halleluja.
1Chr 16, 34
Nachdem sie mich umzingelt haben, haben sie ihre Augen auf mich gerichtet und sie auf die Erde blicken lassen. Du bist meine Zuflucht vor der Trübsal, die mich umgibt; meine Freude, erlöse mich von denen, die mich umkreist haben.
Ps 16, 11. 31, 7
Danket dem HERRN, denn er ist gütig, denn seine Güte währet in Ewigkeit. Halleluja.
1Chr 16, 34
HERR, es ist dir nicht schwer, dem Schwachen gegen den Starken zu helfen. Hilf uns, HERR, unser Gott; denn wir verlassen uns auf dich, und in deinem Namen sind wir gekommen gegen diese Menge. HERR, du bist unser Gott, gegen dich vermag kein Mensch etwas.
2Chr 14, 10
Danket dem HERRN, denn er ist gütig, denn seine Güte währet in Ewigkeit. Halleluja.
1Chr 16, 34
HERR, hilf uns. HERR, rette uns. HERR, kämpfe Du für uns.
Anonymus
Danket dem HERRN, denn er ist gütig, denn seine Güte währet in Ewigkeit. Halleluja.
1Chr 16, 34
Auf die Gebete unserer Heiligen Väter, Herr Jesus Christus
unser Gott, erbarme Dich unser und rette uns.
Amen.
Das Aufleuchten der Orthodoxie
„Ihr werdet von Kriegen hören und Nachrichten über Kriege werden euch beunruhigen.
Gebt Acht, lasst euch nicht erschrecken!
Das muss geschehen. Es ist aber noch nicht das Ende.“
Jesus Christus
Hl. Paisios vom Berg Athos: Über die Welt und Griechenland:
„Der Krieg der ausbrechen wird, wird ein Weltkrieg sein …“
„Dieser Sturm wird bis nach Israel reichen, und dann werden die Juden ihre Fehler einsehen.“
„Wenn wir sehen, dass Griechenland seine Botschaft aus der Türkei und die Türkei ihre Botschaft aus Griechenland abzieht, dann müssen wir sprechen:
„Durch die Fürbitten der Gottesgebärerin, errette uns, o Erretter!“
„Es wird zu einem Konflikt in der Ägäis kommen. Uns wird kein großes Leid widerfahren.“
„Unser Volk wird wachsen, auch wenn unsere angeblichen Freunde es gerne zerschlagen würden und dies ihnen große Freude bereiten würde. Aber Gott wird das nicht erlauben. Gott wird die Angelegenheiten der (griechischen) Nation regeln.“
„Alle werden glauben, ohne Ausnahme. Es wird keinen einzigen Ungläubigen geben. Aber sie werden nicht den Lohn der heutigen Christen erhalten.“
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Hl. Paisios - Über das Ritzmal des Antichristen (666):
„Er (der Antichrist) wird niemanden zwingen, sich ein Zeichen aufdrücken zu lassen, mein Kind! Es wird nichts Schreckliches sein, wie du dir das vorstellst. Er wird es mit Geld erreichen. Das Geld wird aus der Welt verschwinden. Die Staaten der ganzen Welt werden bankrott gehen und kein Geld mehr haben, um ihre Völker zu ernähren. Und dann werden die Banken, die seine Instrumente sind, den Staaten Geld geben, und diese werden ihn als großen Wohltäter verehren. Durch die Technologie wird er die Welt versklaven. Und er wird dies nicht mit Zwang tun. Du selbst wirst dich versklaven lassen. Du wirst die verschiedenen Bankkarten nehmen, um – angeblich – deiner Arbeit nachzugehen, während du das tust, was er will. Du wirst dich selbst versklaven, um weiterhin das Leben zu genießen, das du jetzt hast. Verstehst du?“
Hl. Hippolyt von Rom:
Das Ritzmal Satans’ – 666 bringt Feuer und freiwillige Verdammnis
…Dieses aus der Erde aufsteigende Thier, sagt er, werde das Reich des Antichrist
sein; die beiden Hörner aber bezeichnen ihn selbst und den falschen Propheten, der bei ihm ist. Daß er sagt, seine Hörner seien ähnlich denen eines Lammes, soll heißen, er wolle dem Sohne Gottes gleichen und sich selbst als König darstellen. Daß er redet wie ein Drache, soll heißen, er sei ein Verführer und Lügner. Das aber: „Er übte die Gewalt des ersten Thieres und machte die Erde, und die auf selber wohnten, anbeten das erste Thier, dessen Todeswunde geheilt war," bezeichnet, daß er nach der Weise des Augustus, von dem ja das römische Reich errichtet worden, befehlen und herrschgewalti...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)

Der Mensch der betet,
wird von der Gnade beschützt.
„Der Mensch der betet, wird von der Gnade (Gottes) beschützt. Die Väter haben diese Gnade gesehen und beschreiben sie als eine Reihe von sieben Mauern, die den Menschen umgeben und es ist dem Teufel unmöglich, diese „Mauern” zu durchbrechen und in den Menschen einzudringen. Diese Mauern sind die feurigen Mauern des Heiligen Geistes.
Der Mensch ist ein Soldat und der Teufel ein Bogenschütze, der mit seinen Pfeilen (böse Gedanken) den Menschen reizt. Wenn der Mensch aber ungeschützt ist, wird er von den Pfeilen gereizt, er macht Kompromisse und begeht die Sünde. Wenn aber der Mensch (Soldat) bewaffnet und von diesen Mauern beschützt ist, können die Pfeile seinen Leib nicht reizen.“
Altvater Ephräm - Skite des Heiligen Andreas, Athos
Wie werden wir Barmherzigkeit erlangen?
Wie werden wir gerettet werden?
Hl. Johannes Chrysostomus
Hl. Kosmas von Aitolien - Prophezeiungen und Rat
„Wenn ihr aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören werdet, so erschreckt nicht!
Es muss geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.“
Jesus Christus
Der Hl. Kosmas von Aitolien ist ein griechisch-orthodoxer Mönch vom heiligen Berg Athos gewesen. Er lebte im 18. Jhdt., zur Zeit der Türkenherrschaft, in Griechenland. Er stützte das Volk bei seinem Freiheitskampf. Der Hl. Kosmas war hellsichtig und prophetisch begabt. Er gilt in der orthodoxen Kirche als ein apostelgleicher Heiliger.
3. „Gutglücklich seid ihr, die ihr auf den hohen Bergen befunden werdet, denn sie werden euch vor viel Bösem bewahren. Ihr
werdet die Gefahr hören, jedoch nicht sehen. 3 Stunden oder 3 Tage werdet ihr leiden.“
20. „Es wird plötzlich geschehen. Habt einen Beutel Weizen an der Tür hängen. Er soll euch beim Weggang behindern. Lasst ihn
nicht dort. Ihr sollt ihn mitnehmen, damit eure Kinder etwas zum Essen haben.“
38. „Viele werden an Hunger sterben.“
39. „Die Reichen werden arm werden und die Armen werden sterben.“
40. „Eine handvoll Gold, eine handvoll Mehl.“
50. “Wenn das Problem mit Krieg gelöst wird, werden viele Katastrophen über euch
einbrechen. Von 3 Ländern wird nur eines übrig bleiben.“
52. „Gebt ihnen was sie wollen. Rettet nur Menschenleben.“ ...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Prophezeiung des Hl.
Johannes
von Hozeva (Auszug)
…Die großen und furchtbaren Kriege werden dicht aufeinander folgen, sie werden wie Glieder an einer Kette sein, doch der Schlimmste von allen, wird der der 7 Nationen in Byzanz sein.
Die zivilisierten Völker werden, wenn sie sich sehr entwickeln, wie hungrige Tiere einander verschlingen.
Sie werde Flugapparate mit Schwänzen wie Skorpione erbauen, und große Verwirrung wird herrschen, wie einst beim Turm zu Babel.
Dann werden furchtbare Metalldrachen entwickelt werden, die aus ihrem Mund Verderben und todbringenden Giftrauch ausstreuen werden.
Von der ganzen Welt wird nur ein Drittel entrinnen, während die anderen im letzten (Welt)krieg mit dem Tod vollendet werden...
+++++++++++++++++++++++++++++++++++
Die sechste Posaune:
Und der sechste Engel blies seine Posaune; und ich hörte eine Stimme aus den vier Ecken des goldenen Altars vor Gott; die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: Lass los die vier Engel, die gebunden sind an dem großen Strom Euphrat. Und es wurden losgelassen die vier Engel, die bereit waren für die Stunde und den Tag und den Monat und das Jahr, zu töten den dritten Teil der Menschen. Und die Zahl des reitenden Heeres war zwanzigtausendmal zehntausend; ich hörte ihre Zahl. Und so sah ich in dieser Erscheinung die Rosse und die darauf saßen: Sie hatten feuerrote und blaue und schwefelgelbe Panzer, und die Häupter der Rosse waren wie die Häupter der Löwen, und aus ihren Mäulern kam Feuer und Rauch und Schwefel. Von diesen drei Plagen wurde getötet der dritte Teil der Menschen, von dem Feuer und Rauch und Schwefel, der aus ihren Mäulern kam. Denn die Kraft der Rosse war in ihrem Maul und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze waren den Schlangen gleich und hatten Häupter, und mit denen taten sie Schaden. Und die übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer Hände, dass sie nicht anbeteten die bösen Geister und die goldenen, silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, die weder sehen noch hören noch gehen können, und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.
Offb 9. 13-21
Die 24 Stossgebete des Hl. Johannes Chrysostomus
O Herr, enthalte mir deine himmlischen und ewigen Güter nicht vor!
O Herr, erlöse mich von den ewigen Höllenstrafen!
O Herr, ob ich nun mit Worten, Werken, im Sinn und in Gedanken gesündigt habe: vergib du mir!
O Herr, erlöse mich von aller Not, Unwissenheit, Lethargie, Nachlässigkeit und der gefühllosen Teilnahmslosigkeit!
O Herr, bewahre mich vor aller Versuchung und Verlassenheit!
O Herr, erlöse mein von der bösen Begierde verfinstertes Herz!
O Herr, als Mensch sündige ich. Du als Gott erbarme dich meiner!
O Herr, blicke auf die Krankheit meiner Seele und sende mir deine Gnade zu.
Hilfe, damit in mir dein heiliger Name verherrlicht wird!
Herr Jesus Christus, schreibe den Namen deines Knechtes in das Buch des Lebens ein und schenke mir ein gutes Ende!
O Herr, mein Gott, ich habe nichts Gutes vollbracht. Lass mich durch deine Barmherzigkeit einen guten Anfang machen.
O Herr, benetze mein Herz mit dem Tau deiner Gnade!
O Herr, du Gott des Himmels und der Erde, gedenke meiner, des Sünders, des Verdorbenen, des Boshaften und Unreinen in deinem Reiche!
O Herr, nimm mich in Buße an und gib mich nicht auf!
O Herr, führe mich nicht in Versuchung!
O Herr, schenke mir eine gütige Gesinnung!
O Herr, schenke mir Tränen, Erinnerung an den Tod und Ergriffenheit!
O Herr, gewähre mir das Beichten meiner Gedanken!
O Herr, schenke mir Demut, Selbstverleugnung und Gehorsam!
O Herr, schenke mir Geduld, Langmut und Sanftmut!
O Herr, pflanze in mir deine Furcht ein, die Wurzel der Güter.
O Herr, würdige mich, dich mit meiner ganzen Seele, meinem ganzen Denken
und meinem ganzen Herzen zu lieben und lass mich bei allem deinen Willen
tun.
O Herr, bewahre mich vor bösen Menschen, Dämonen, Lastern und allen
unziemlichen Dingen!
O Herr, lass so wie du es gebietest, so wie du es kennst und wie es dir gefällt,
deinen Willen in mir geschehen!
O Herr, dein Wille möge geschehen und nicht meiner, auf die Fürbitten und
inständigen Gebete der allheiligen Gottesgebärerin und aller deiner Heiligen,
denn du bist gepriesen in die Ewigkeiten. Amen.
Ein Gebet des Hl. Dimitrij, Metropolit von Rostow
zur allheiligen Gottesgebärerin,
das er täglich zu ihr sprach
(Vom Hl. Dimitrij, Metropolit von Rostow)
Allheilige Gottesgebärerin Jungfrau, bewahre und beschütze mich, deinen Diener, vor allem Übel der Seele und des Leibes und vor jedem sichtbaren und unsichtbaren Feind. Sei gegrüßt, begnadete Maria, der Herr ist mit dir. Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes, denn du hast den Retter unserer Seelen geboren. Sei gegrüßt und freue dich, Gottesgebärerin Jungfrau, und bete für deinen Diener, du Herrin und Gebieterin der Engel und Mutter der Christen; hilf mir, deinem Diener.
O unsträfliche Maria, freue dich du unvermählte Braut. Freue dich, du Freude der Betrübten und du Trost der Trauernden. Freue dich, du Nahrung der Hungrigen und du Hafen der Mühseligen. Freue dich, du heiligste der Heiligen und ehrwürdigste der ganzen Schöpfung. Freue dich, du heilige Quelle des Vaters, du Zelt des Sohnes und du Überschattung des Heiligen Geistes. Freue dich, du lieblicher Palast des Allkönigs Christus, unseres Gott. Freue dich, du Mutter der Waisen und du Stab der Blinden. Freue dich, du Ruhm der Christen und du hilfsbereite Helferin derer, die dich anrufen.
Meine allheilige Gebieterin, behüte mich unter deinem Schutz, denn in deine allunbefleckten Hände übergebe ich meinen Geist. Werde zum Helfer und Schutz meiner Seele am schrecklichen Tag des Gerichtes und bitte für mich Unwürdigen, damit ich rein und unschuldig in das Paradies eingehe. Verwirf mich nicht, deinen Knecht, sondern hilf mir und schenke mir alles, was meiner Seele nützlich ist. Befreie mich von aller Gefahr, allen Anschlägen, aller Not und Krankheit und gewähre mir vor dem Lebensende Buße, damit ich, durch deine Vermittlung und Hilfe, in diesem gegenwärtigen Leben von jedem sichtbaren und unsichtbaren Feind errettet werde und gottgefällig dem Willen deines geliebten Sohnes und Gottes folge. Und am furchtbaren Tag des Gerichts erlöse mich von der ewigen und furchtbaren Hölle, damit ich deinen allheiligen Namen verehren, ihm danken und ihn verherrlichen kann, in die Ewigkeiten der Ewigkeiten. Amen.
Ehe Gott dir das Kreuz sandte, dass du trägst,
betrachtete er es mit seinen allweisen Augen,
untersuchte er es mit seiner heiligen Logik,
wies es zu mit seiner unendlichen Gerechtigkeit,
wärmte er es in seinem Herzen, dass voller Liebe ist,
wog es genau ab mit seinen sorgenden Händen
damit es ja nicht schwerer ausfällt,
als du es zu tragen vermagst.
Und nachdem er deinen Mut berechnet hatte,
segnete er es und legte es auf deinen Schultern ab.
Hl. Paisios

Kurze Zitate und Texte des
Hl. Johannes Chrysostomus über die Heilige Schrift:
Die Heilige Schrift ist das Hilfsmittel für dich, um keinen Schiffbruch zu erleiden. Es ist absolut notwendig, dass wir uns fortwährend mit der heiligen Schrift bewaffnen, und die wirksamen Heilmittel gegen soviel Böses von ihr ausleihen.
Ein großer Schutz vor dem Sündigen, ist für jemanden das Studium der Heiligen Schrift. Eine große Schlucht und ein tiefer Abgrund, ist die Unwissenheit der Heiligen Schrift. Eine große Verleugnung der Errettung ist es, wenn jemand von den Gesetzen Gottes nichts weiß.
Evangelium (d.h. Frohbotschaft) hat er aber das Werk (Christi) genannt. Denn die Befreiung von der Strafe, den Nachlaß der Sünde, die Gerechtigkeit, die Heiligkeit, die Erlösung, die Gotteskindschaft, das Erbe des Himmels und die Stammesverwandtschaft mit dem Sohne Gottes hat er vor allem verkündet, den Feinden, den Toren und denen, die in der Finsternis sitzen. Was könnte also solcher Frohbotschaft noch irgendwie gleich kommen? Gott auf der Erde, der Mensch im Himmel! … Darum hat er seine Erzählung Evangelium genannt, da ja alle anderen Dinge nur Worte sind ohne Inhalt, wie z.B. großer Reichtum, bedeutende Macht, Herrschaft, Ruhm, Ehre und was sonst noch bei den Menschen etwas gilt. Die Botschaft der Fischer dagegen darf man im wahren und eigentlichen Sinne eine Frohbotschaft nennen, nicht bloß weil sie ein sicherer und unvergänglicher Schatz ist, den wir gar nicht verdient haben, sondern auch deshalb, weil sie uns so ganz ohne unser Zutun frei geschenkt ward. Denn nicht durch Arbeit und Schweiß, nicht durch Mühe und Entbehrung sind wir in ihren Besitz gekommen, sondern allein durch die Liebe Gottes zu uns.
In ein Haus, in dem Sich ein Evangelium befindet, wird es der Teufel niemals wagen einzugehen.
Versäume es nicht, ein Neues Testament zu erlangen. Mache die Evangelien, die Apostelgeschichte und die Briefe zu deinen fortwährenden Lehrern. Wenn irgendeine Trübsal in dein Leben tritt, vertiefe dich in das Neue Testament, wie in ein Lager voller Medikamente.
Welches ist also unser Dafürhalten? Daß, mögen auch Tausende und aber Tausende Evangelien schreiben, sofern sie nur das gleiche schreiben, die vielen Evangelien eins sind, und daß die Einheit durch die Vielheit der Verfasser nicht beeinträchtigt wird; sowie daß im Gegenfalle, wenn zwar der Verfasser wieder der gleiche bliebe, derselbe aber Widersprechendes zur Darstellung brächte, seine Darstellungen nicht eins sind. Denn das Einssein und Nichteinssein bemißt sich nicht nach der Zahl der Verfasser, sondern nach der Gleichheit bzw. Verschiedenheit des Inhaltes. Daraus ergibt sich, daß auch die Evangelien der Vier ein einziges bilden. Denn wenn die Vier das gleiche erzählen, so ist das nicht fallsweise etwas anderes wegen des Unterschiedes der Personen, sondern eins wegen der Übereinstimmung des Inhaltes.
Hl. Johannes Chrysostomus

Hl. Johannes Chrysostomus:
Das Erbarmen Gottes mit den Sündern.
Die Kraft der Mildtätigkeit.
Wer sich des Armen erbarmt,
der leiht dem HERRN;
und Er wird ihm seine Wohltat vergelten.
Spr 19, 17
Das sagen wir aber nicht, damit ihr es bloß hört, sondern damit ihr diese Mannhaftigkeit, diesen Freimut und diese allseitige Rechtschaffenheit nachahmet; damit keiner an sich selbst verzweifle, wenn er auch bisher in Gleichgültigkeit dahingelebt hätte; damit er nach dem Erbarmen Gottes auf nichts anderes mehr vertraue, als auf seine persönliche Tugend. Wenn diesen eine außerordentliche Verwandtschaft, aus der gleichen Familie und der gleichen Heimat wie Christus, nichts genützt hat, bevor sie nicht persönliche Tugendhaftigkeit aufweisen konnten, wie können dann wir auf Nachsicht rechnen, wenn wir nur die Heiligkeit unserer Brüder aufweisen können, ohne aber selbst zu sein, wie sich's gehört, ohne selbst tugendhaft zu leben? Gerade darauf hat der Prophet hingewiesen, wenn er sagte: „Nicht der Bruder wird loskaufen, sondern der Mensch“ , und wär...
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Gebet zur Gottesgebärerin
Da du die Reinste unter allen Geschöpfen bist, Allreine,
reinige mein von unreinen Lastern beflecktes Herz, o Gottesgebärerin,
durch dein reines Gebet.
Befreie mich von Tränen und Klagen,
die mir bevorstehen am Tage des jüngsten Gerichts.,
du Jungfrau und allreine Mutter, durch deine gottgefälligen
Gebete zu unserem Schöpfer und Gott.
Durch deine Geburt, die jeden Verstand übersteigt,
hast du das Menschengeschlecht von der Verdammnis befreit.
Durch deine Gebete, o Allreine, befreie mich von den
fleischlichen Leidenschaften, deren Sklave ich bin.
Hl. Johannes von Damaskus
Verfolgungen
Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht,
Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben..
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Joh 1, 11-12

"Wenn du für
deine Feinde betetst,
hast du alles erreicht,
selbst wenn du deine
eigenen Sünden nicht erwähnst."
Hl. Johannes Chrysostomus

Unglaube Christus
gegenüber,
führt zu unserer Verdammnis
Was ist das Leben ohne Gott?
Die Hölle.
Hl. Isaak der Syrer
Jesus Christus ist der allmächtige Gott:
Und Jesus trat zu ihnen und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.
Mt 28, 18-20
Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige… Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.
Offb 1, 8; 17-16
3 wichtige Forderungen des allmächtigen Gottes an uns Menschen:
Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern. Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!
Offb 14, 6-7
Lasst uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
Nachdem aber Johannes gefangen genommen worden war, kam Jesus nach Galiläa und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!
Mk 1, 14-15
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
EIN GEBET DES HL. ANATOLY
(DES JÜNGEREN)
VON OPTINA
Schutzgebet gegen den Antichristen
Erlöse mich, o HERR, von den Täuschungen des gotthassenden und boshaften Antichristen, dessen Ankunft nahe ist und schütze mich vor seinen Fallstricken in der geheimen Wüste deiner Errettung. Gewähre mir, o HERR, Stärke und Mut, damit ich deinen allerheiligsten Namen nachdrücklich bekenne, damit ich dich nicht aus Teufelsfurcht aufgebe und damit ich weder dich, meinen Erretter und Befreier, noch deine heilige Kirche verleugne. Doch gewähre mir, o HERR, Schreie und Tränen für meine Sünden und schone mich in der Stunde deines schrecklichen Gerichtes. Amen.
"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und
beladen seid; ich will euch erquicken"
Kommentar des Hl. Johannes Chrysostomus

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Die Ablegung des Neides
und Selbsterkenntnis
Hl. Johannes Chrysostomus
„Erkenne Dich selbst.“
Die Geschichte von den fünf Gebeten
Erhörung finden bei Gott
Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
Jesus Christus
Was hilft es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke? Kann ihn denn dieser Glaube retten? Wenn nun ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der täglichen Nahrung fehlt, und jemand von euch würde zu ihnen sagen: Geht hin in Frieden, wärmt und sättigt euch!, aber ihr würdet ihnen nicht geben, was zur Befriedigung ihrer leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist, was würde das helfen? So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.
Apostel Jakobus
Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschließt — wie bleibt die Liebe Gottes in ihm? Meine Kinder, lasst uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit!
Apostel Johannes
Ja, nicht im Ausstrecken der Hände, nicht im Schwall der Worte, sondern in den Werken liegt die Erhörung. Höre, was der Prophet spricht: „Wenn ihr eure Hände ausstreckt, werde ich meine Augen von euch abwenden, und wenn ihr eure Bitten anhäuft, werde ich euch nicht erhören.“ Denn wer des Erbarmens bedarf, der soll schweigen und nicht einmal die Augen zum Himmel aufschlagen; nur wer Vertrauen hegt, der kann viele Worte machen. Wie heißt es in der Schrift? „Schafft Recht der Waise und dem Armen, beschützt die Witwe und lernt Gutes tun.“ Auf solche Weise werden wir Erhörung finden können, auch wenn wir die Hände herabhängen lassen, wenn wir kein Wort sprechen und Nichts erlangen. Solches also wollen wir mit Eifer tun, damit wir der verheißenen Seligkeit teilhaftig werden.
Hl. Johannes Chrysostomus
Verschließe das Almosen im Herzen des Armen, und es wird für dich flehen um Schutz vor allem Übel! ...Wer seine Ohren verstopft, um den Schwachen nicht zu hören, wird auch selbst Gott anrufen, und niemand wird da sein, der ihn erhört.
König Salomo

Hochmut und dann der Fall
Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
Mt 23, 12
Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.
Spr 16, 18
Dem Stolz folgt die Hurerei und dem Hochmut der Irrtum der Gedanken.
Hl. Isaak der Syrer
Wenn du einen Gedanken siehst, der dir menschliche Ehre anbietet, sollst du wissen, dass er dir Schande vorbereitet.
Hl. Makarios
Hört und merkt auf und seid nicht so hochfahrend, denn der HERR hat’s geredet. Gebt dem HERRN, eurem Gott, die Ehre, ehe es finster wird und ehe eure Füße sich an den dunklen Bergen stoßen und ihr auf das Licht wartet, während er es doch finster und dunkel machen wird. Wollt ihr das aber nicht hören, so muss ich heimlich weinen über solchen Hochmut; meine Augen müssen von Tränen überfließen, weil des HERRN Herde gefangen weggeführt wird.
Jer 13, 15-17
Hochmut ist eine Art von Verachtung der Menschen - die eigene Person ausgenommen.
Theophrastos von Eresos
Der Hochmut stürzt auch die größten Männer.
Aus Frankreich
Nichts ist erbärmlicher als Menschenruhm.
Hl. Johannes Chrysostomus
Ein Stolzer ist wie ein Granatapfel, der innerlich verfault ist und äußerlich glänzt.
Hl. Johannes vom Sinai
Nur der Eitle sucht das Lob der Dummen.
Hl. Nikodemus vom Berg Athos
(Fortsetzung in der PDF-Datei)
Heiliger Gabriel Urgebadze, Bekenner und Narr in Christo
1929 – 1995
Leben und Taten
Spirituelle Belehrungen
Warum muß der Antichrist kommen?
Hl. Ephräm der Syrer:
Gott erlaubt das Kommen des Antichristen wegen der Sünden und der Gottlosigkeit der Welt
"Denn mit der Duldung des heiligen Gottes empfängt der Antichrist die Vollmacht die Welt zu betrügen, denn die Gottlosigkeit der Welt hat sich gemehrt und die Welt wirkt überall Widerwärtiges."
Hl. Ignatij Brintschaninov:
Zuerst der Abfall, dann der Sohn des Teufels
"Der Abfall von Gott geht dem Kommen des Teufels, dem Kommen des Antichristen voran. Der Antichrist wird zu seiner Zeit kommen, zu dem Zeitpunkt, der ihm bestimmt ist.
Zuvor wird ein allgemeiner Abfall voran gehen. Die meisten Menschen werden den christlichen Glauben aufgeben. Der Abfall wird ein Vorstadium sein: Er wird die Welt darauf vorbereiten, den Antichristen anzunehmen. Und sie werden ihn sogar mit seinem Geist annehmen, der dann in das Gefüge des Denkens der Menschen eindringen wird. Das Verlangen nachdem Antichristen wird ihnen zur Notwendigkeit werden, denn die Gefühle werden sich (mit den Gedanken) decken. Sie werden nach ihm dürsten, so wie sie in den Augenblicken großer Trübsal nach Alkoholgetränken
dürsten, was sie andernfalls als Selbstmord ansehen würden. Sie werden ihn anrufen. Das Flehen an ihn zu kommen, wird auf öffentlichen Versammlungen gehört werden. Es wir mit Beharrlichkeit den Wunsch ausdrücken, dass endlich das Genie der Genies kommen soll, das den technischen Fortschritt auf die höchst mögliche Stufe erhebt, und der Erde solche Wohltaten bringt, so dass der Himmel und das Paradies zu unnützen Dingen herab gewürdigt werden. Der Antichrist wird absolut mit der allgemeinen ethischen und geistigen Richtung der Menschen seiner Zeit gleich geschaltet sein."
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Gotteskinder - Teufelskinder
Der Teufel sagt:
„Tue was du wilst!“ Der Magier Aleister Crowley
Gott sagt:
„Liebe, und danach tue was du willst“ Hl. Augustinus
Was also das Gotteskind vom Teufelskind unterscheiden, ist die Liebe und die Gerechtigkeit:
„Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels: Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt.“
1 Joh 3, 10
Der Weg der seelischen Erfüllung
"Kümmere dich nicht darum, ob die Leute dich lieben,
solange du Christus und deinen Nächsten liebst.
Dies ist der einzige Weg, um deiner Seele Erfüllung
zu geben."
Hl. Porphyrios vom Berg Athos
Göttliche Liturgie unseres heiligen Vaters
Johannes Chrysostomus
Übt euch in viel Geduld!
„Ich bitte euch:
Wer sich in Geduld übt,
soll mit Freude erfüllt werden.
Wer sich in Geduld übt,
wird wie die Sonne leuchten.
Übt euch in viel Geduld!“
Hl. Sofia von Klisoura
"Ein armer Mann, der seine Hände zu dir ausstreckt,
bettelt nicht,
sondern er bietet dir das Himmelreich Gottes an."
Hl. Arsenie Papacioc
Du Fastest?
Zeig mir dein Fasten durch deine Werke.
Welche Werke?
Wenn Du einen siehst, der arm ist, schenke ihm Erbarmen.
Wenn du eine Feind siehst, versöhne dich mit ihm.
wenn du einen erfolgreichen Freund siehst, sei nicht neidisch auf ihn.
Liebe deinen Nächsten.
Hl. Johannes Chrysostomus

Gebet ist überlebenswichtig für den Menschen:
Bittet und es wird euch gegeben werden...
Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt!
Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach...
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.
Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteilwerden.
JESUS CHRISTUS, DER SOHN UND DAS WORT DES LEBENDIGEN GOTTES
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Ihr habt nicht, weil ihr nicht betet.
Der Apostel Jakobus
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Betet unaufhörlich.
Der Apostel Paulus
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Kind, hast du gesündigt, tu es nicht wieder und bete wegen deiner früheren Sünden! ...
Kind, in deiner Krankheit sei nicht unachtsam, sondern bete zum Herrn und er selbst wird dich heilen!
Beseitige einen Fehler und bereite die Hände! Reinige das Herz von allen Sünden!
Bring Räucherwerk und ein Gedächtnisopfer aus feinstem Weizenmehl dar! Mache eine Gabe so reichlich, wie es möglich ist!
Gib dem Arzt seinen Platz, denn auch ihn hat der Herr erschaffen! Er bleibe dir nicht fern, denn er ist notwendig!
Zur rechten Zeit liegt in ihren Händen das Gelingen,
denn auch sie werden zum Herrn beten, dass er ihnen Genesung
gelingen lasse und Heilung um des Lebens willen.
Jesus Sirach
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"Beharrt auf dem Gebet.
Denn es genügt nicht nur die reine und keusche Lebensweise,
wenn mit ihr kein Gebet da ist."
Hl. Johannes Chrysostomus
"Sucht Gott täglich.
Doch sucht ihn in eurem Herzen,
nicht außerhalb von ihm."
Hl. Nektarios von Ägina
